Unsere Bundesministerin äußert sich nicht zur Tierkennzeichnung
Pressemeldung zum Verhalten der Bundesregierung bei der Sitzung des EU-Agrarrats:
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Pressemeldung zum Verhalten der Bundesregierung bei der Sitzung des EU-Agrarrats:
Das Untersuchungsprogramm zur Schadstoffbelastung von Schaflebern wird nach Angaben des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministeriums auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet (siehe auch Schafzucht 5/2009).
Der EU-Agrarrat, also die Agrarministerinnen und –minister der EU- Mitgliedsländer, befasste sich anlässlich der letzten Sitzung am 23./24. März mit dem Themenkomplex „Elektronische Kennzeichnung von Schafen und Ziegen“.
In der EU darf Schaf- und Ziegenmilch von Betrieben, die in Zusammenhang mit einem Verdacht auf Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) stehen, nicht vermarktet werden.
Die Sitzung der COPA-COGECA- Arbeitsgruppe „Schafe“ und der Beratungsgruppe Schafund Ziegenfleisch“ bei der EUKommission am 10./11. März 2009 in Brüssel befasste sich mit dem Thema der Kennzeichnung und Registrierung von Schafen und Ziegen.
Das Vorhaben der zentralen Herdbuchführung für die deutsche Schafzucht (OviCap) verlief in den letzten Jahren nicht immer ganz reibungslos.
Am 25. Februar fand in Demmin/Mecklenburg-Vorpommern der politische Aschermittwoch der CDU mit der Bundeskanzlerin statt. Sabine Rosenberger nutzte die Begegnung.
Die Staatsanwaltschaft in Fulda hat jetzt die Ermittlungen gegen den Schäfer wegen des schweren ICE-Unglücks im Landrückentunnel bei Fulda (siehe Schafzucht 9/2008) hat eingestellt.
Das Bundesumweltministerium (BMU) lässt jetzt prüfen, ob die zuständigen Stellen eine bundesweite Empfehlung für einen eingeschränkten Verkehr von mit Dioxinen belasteter Schafleber geben sollen!
Das Thema Dioxinbelastung in der Schafleber beschäftigt Schleswig-Holstein und Niedersachsen bereits seit vielen Monaten. Neu ist, dass durch Versuchsergebnisse das Thema jetzt eine überregionale Dimension einnimmt.
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In Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sind die in der Europäischen Union festgelegten Höchstwerte für Dioxin und dioxinähnliche Substanzen u. a. in Schaflebern überschritten worden.
In Belgien breitet sich offenbar ein Virus der Blauzungenkrankheit (BT) vom Serotyp 11 (BTV 11) aus.
In den letzten Wochen blieb bei immer mehr Kollegen fest eingeplantes Geld aus:
Rheinland-Pfalz hat für 2009 ausreichend Impfstoffe gegen das Virus der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) bestellt. Die Finanzierung der Impfstoffe erfolgt jeweils zur Hälfte durch die Tierseuchenkasse und das Land.
In Deutschland ist die Blauzungenkrankheit im vergangenen Jahr insgesamt 5112 Mal festgestellt worden. Damit ging die Zahl der registrierten Fälle um mehr als 75 % gegenüber dem Vorjahr zurück.
Im Kampf gegen die verpflichtende Einführung der elektronischen Kennzeichnung von Schafen und Ziegen hatte der Vorsitzende des Agrarausschusses des Europäischen Parlamentes, Neil Parish, am 28. Januar zu einer Anhörung nach Brüssel eingeladen.
Während der „Grünen Woche“ vom 16. bis 25. Januar hatte die VDL in einem Gemeinschaftsstand mit dem Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter (BDZ) wieder für die Interessen der heimischen Schafwirtschaft geworben.
In Nordrhein-Westfalen soll mit der Impfung gegen die Blauzungenkrankheit nach Angaben des Düsseldorfer Landwirtschaftsministeriums umgehend begonnen werden.
Die erste offizielle VDL-Ausschusssitzung Berufsschäfer fand jetzt im Rahmen einer erfolgreichen Telefonkonferenz statt.
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