Gesetze, Verordnungen, Richtlinien Relevante Änderungen im neuen Jahr
Zum Jahreswechsel 2025/2026 treten zahlreiche rechtliche Änderungen in Kraft, über die der Deutsche Bauernverband informiert.
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Zum Jahreswechsel 2025/2026 treten zahlreiche rechtliche Änderungen in Kraft, über die der Deutsche Bauernverband informiert.
Ab dem 12. September 2025 müssen unter anderem Akteure in der Landwirtschaft die neue EU-Datenverordnung (Data Act) verpflichtend anwenden. Um Nutzern von smarten Landmaschinen die Umsetzung der Verordnung zu erleichtern, hat die Universität Osnabrück eine Kurzinformation entwickelt.
Viele Produkte und Vermarktungswege stehen für die landwirtschaftliche Direktvermarktung zur Verfügung. Eine ebenso große Vielzahl von rechtlichen Fragen stehen im Raum, nicht nur zu einzelnen Produktgruppen, sondern zum Beispiel auch zu Hygiene, Steuern oder Versicherungen. Das BZL gibt im...
Das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern ist ein gängiger Eingriff bei langschwänzigen Schafrassen. Laut Tierschutzgesetz ist es nur im Einzelfall erlaubt. Das Tierwohlkompetenz-Zentrum Schaf hat die wichtigsten Informationen zum Kürzen der Schwänze zusammengestellt.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat für den Bereich Landwirtschaft die wichtigsten gesetzlichen Änderungen zum Jahreswechsel 2024/25 zusammengestellt.
Die Gemeinnützige Organisation Estnische Großraubtiere hatte Klage gegen eine Verfügung des estländischen Umweltamtes erhoben, die eine Wolfsjagdquote in Estland festlegen wollte. In manchen EU-Ländern wie Estland ist der Wolf weniger streng geschützt als in anderen Mitgliedstaaten.
Die bayerische Staatsregierung hat am 15. Oktober nach Abschluss der Verbändeanhörung die neu erlassene Wolfsverordnung beschlossen. Die Wolfsverordnung bleibt inhaltlich gegenüber der bisherigen Verordnung unverändert.
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat nun auch der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) die Bayerischen Verordnung zum Wolf gekippt. Jedoch nicht aus inhaltlichen Erwägungen, sondern wegen Unterbleibens der gesetzlich vorgeschriebenen Verbändeanhörung. Die Frage, ob die...
Wölfe dürfen nur im absoluten Ausnahmefall abgeschossen werden, wirtschaftliche Gründe allein reichen dafür nicht immer aus. So hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) zum Abschuss von Wölfen am 11. Juli 2024 in Luxemburg geurteilt.
Mecklenburg-Vorpommern will über die Umweltministerkonferenz (UMK), die vom 5. bis 7. Juni 2024 im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim stattfindet, eine Änderung des Paragraphen 45a des Bundesnaturschutzgesetzes erwirken. Ein entsprechender Antrag sei in der Vorbereitung, so Umweltstaatssekretärin...
Gemeinsam mit acht anderen Verbänden hat der Bundesverband Berufsschäfer (BVBS) einen Änderungsentwurf für die Tierschutz-Hundeverordnung veröffentlicht. Die Verbände wollen den Einsatz von Herdenschutzhunden rechtssicher machen, ohne das Wohl der Hunde zu gefährden.
Das Verwaltungsgericht Mainz hat entschieden, dass eine art- und bedürfnisgerechte Unterbringung von Krainer Steinschafen der Vorhaltung eines ganzjährigen Witterungsschutzes bedarf. Bei der Frage nach den Grundbedürfnissen eines Tieres kommt es nicht darauf an, ob deren Missachtung zu Schmerzen,...
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