Region im Fokus: Brandenburg Niederungsmoorgrünland: artenreiche Kulturlandschaft
Moorschutz ist auch Klimaschutz. Beweidung kann einen Status quo erhalten, der für alle gut ist, auch für die Tiere und Pflanzenarten im Niederungsmoorgrünland.
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Moorschutz ist auch Klimaschutz. Beweidung kann einen Status quo erhalten, der für alle gut ist, auch für die Tiere und Pflanzenarten im Niederungsmoorgrünland.
Wenn Weideflächen eine Zeit lang nicht beweidet werden, wird ihr natürliches Gleichgewicht gestört und es kommt zu erheblichen Veränderungen im Ökosystem. Sträucher und Bäume wachsen, Grünland wird zu Wald, und einige Pflanzenarten breiten sich übermäßig aus. Doch wie können Weideflächen...
Nacherwärmung bei Maissilage ist ein häufiges Problem in der Futterkonservierung und verursacht erhebliche Qualitätsverluste. Mit dem Einsatz von Siliermitteln kann die aerobe Stabilität erhöht werden. Zur Früherkennung erwärmter Stellen eignen sich Wärmebildkameras.
Leicht saurer Boden, wenig Nährstoff und darauf zirpt, krabbelt, wächst und blüht es – wenn man ihn denn richtig pflegt, den Lebensraumtyp Borstgrasrasen. Er braucht die extensive Beweidung, um seine Lebensgemeinschaften zu erhalten, und der Rückgang genau solcher Arbeitsweisen in der Tierhaltung...
Maissilage eignet sich als energiereiches Grobfutter für Schafe und Ziegen, insbesondere bei hohen Leistungen. Im Gegensatz zum Grobfutter des Dauergrünlands nimmt bei Maissilage mit fortschreitendem Reifestadium der Rohfasergehalt ab, während die Energiekonzentration zunimmt.
Im Januar 2026 endet nach fünf Jahren das Projekt Schäferkompetenznetzwerk in Baden-Württemberg. Die Mitarbeitenden haben intensiv an der strukturellen Verbesserung für baden-württembergische Schäfereien in der Landschaftspflege gearbeitet. Daraus haben sich unter anderem Erkenntnisse über...
Es geht drunter und drüber in Streuobstwiesen: An, in, auf und unter Obstbäumen blüht, krabbelt, flattert und wächst es. Bis zu 5000 Arten kommen vor. Streuobst ist nicht nur Hotspot der Artenvielfalt, sondern auch Immaterielles Kulturerbe – und lecker.
Als giftigste Pflanze Europas gilt der Blaue Eisenhut (Aconitum napellus). Im Altertum wurden Extrakte der Pflanze als Pfeilgift, Mordgift und als Bestandteil von Hexensalben verwendet. Das Gift ist sogar in der Lage, durch die intakte Haut in den Körper einzudringen.
Im Juni 2025 startete die neue Weiterbildungsreihe „Weidewonne-Weidewissen“. Ziel der Reihe ist es, Menschen aus Landwirtschaft, Naturschutzbehörden, Ministerien und Verbänden direkt auf der Weide zusammenzubringen.
Die Hüte- und Wanderschäferei prägen seit Jahrhunderten das Bild unserer Kulturlandschaft. Doch die Leistungen dieser Tradition sind heutzutage weniger offenkundig. Aber: Der Erhalt der wertvollen Wacholderheiden und Magerrasen ist ohne Schafe nicht möglich.
Nachdem das von Bund und Land geförderte chance.natur-Projekt „Neue Hirtenwege im Pfälzerwald“ im vergangenen Jahr in die Umsetzungsphase startete, hat nun die Beweidung durch Ziegen und Schafe begonnen.
Studien der Universitäten Hohenheim & Tübingen zeigen: Mähen von Grünland schadet Insekten und Spinnen wohl stärker als gedacht. (Gebläse-)Scheuchen können die Verluste jedoch deutlich reduzieren.
Das Chance.natur-Projekt „Neue Hirtenwege im Pfälzerwald“ startet naturnahe Beweidungen in Leinsweiler und Lindenberg.
Trockene europäische Heiden sind artenreich, erhalten sich aber nicht von selbst: Beweidung gehört zu den Maßnahmen, die diesen Lebensraumtyp in Sachsen vor dem Verschwinden bewahren.
Beim Projekt „Wiedervernässung des Hangmoores am Forstort Wildenkiel“ arbeiten Wissenschaftler und Schafe Hand in Hand, um das Moor zu renaturieren.
Die deutsche Bevölkerung sieht die Landwirtschaft als Schlüsselfaktor im Einsatz für Natur- und Klimaschutz. Das ist das zentrale Ergebnis des neuen „Kompass Natur & Artenvielfalt“.
Landesgröße: 2570 km2 Landeshauptstadt: Saarbrücken Einwohner: 992 600 Regierend Partei: SPD Regierungschefin: Anke Rehlinger (SPD) Landwirtschafts- und Umweltministerin: Petra Berg (SPD)
Wenn Erholungssuchende im Biosphärenreservat Bliesgau den Schäfer mit den Merinolandschafen ansprechen, erklärt ihnen Steffen Uhl mit großer Begeisterung die Besonderheiten der kleinen Wiederkäuer und die Arbeit der Schafhalter. Denn genauso ist der Saarländer aus Blieskastel selbst zur...
Das Saarland hat mit den gleichen Herausforderungen wie die anderen Bundesl.nder Deutschlands zu k.mpfen: sinkende Bestandszahlen, zu wenig Engagement für die Branchenverb.nde, fehlende regionale Schlachtm.glichkeiten, und auch die Wölfe stehen nicht mehr vor der Tür.
Klein aber fein: Das ist die passende Beschreibung für die Texelzucht von Ines Zahn im saarländischen Heusweiler. Die gelernte Elektroinstallateurin stieg erst vor rund sieben Jahren in die Schafzucht ein, aber dafür mit umso mehr Begeisterung. Ihr züchterischer Erfolg stellte sich daher schnell...
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