Rheinland-Pfalz Wolfspräventionsraum Hunsrück wird temporär erweitert
Der Herdenschutz ist ab sofort in einem erweiterten Gebiet förderfähig. Zudem ruft das Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) zur Meldung von Sichtungen und Nachweisen auf.
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Der Herdenschutz ist ab sofort in einem erweiterten Gebiet förderfähig. Zudem ruft das Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) zur Meldung von Sichtungen und Nachweisen auf.
Denken Sie daran: Die Stichtagsmeldung für Schafe und Ziegen gemäß § 26 Abs. 3 der Viehverkehrsverordnung muss bis spätestens 15. Januar 2026 in der HIT-Datenbank erfolgen.
Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) sucht gemeinsam mit einer Prüfungs- und Bewertungskommission beispielhafte Lösungen zu aktuellen Fragen im landwirtschaftlichen Bauen. Teilnahmeunterlagen können bis zum 27. Februar 2026 beim KTBL eingereicht werden.
Zum Jahreswechsel 2025/2026 treten zahlreiche rechtliche Änderungen in Kraft, über die der Deutsche Bauernverband informiert.
Der Planungsausschuss für Agrarstruktur und Küstenschutz (PLANAK) hat in seiner Sitzung am 10. Dezember 2025 den Rahmenplan GAK für die Jahre 2026 bis 2029 beschlossen. Dieser umfasst unter anderem die Ausweitung der Förderung auf mittelgroße Schlachtstätten und die verstärkte Unterstützung...
Der Herdenschutz ist in der Vorderpfalz ab sofort förderfähig. Das Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) ruft zur Meldung von Sichtungen und Nachweisen auf.
Am 9. Oktober 2025 lud der Förderverein der Deutschen Schafhaltung Politiker aller Parteien zu einem Dialogtermin am Niedersächsischen Landtag in Hannover ein.
Nordrhein-Westfalen weitet den Schutz von Weidetieren vor Wolfsübergriffen deutlich aus. Ab sofort können Tierhalterinnen und Tierhalter von Schafen, Ziegen und Gehegewild in allen Regionen des Landes finanzielle Unterstützung für wolfsabweisende Maßnahmen beantragen. Das Umweltministerium hat...
Mit der Fördermaßnahme „Regionale Wertschöpfung landwirtschaftlicher Erzeugnisse“ fördert das Land Investitionen und Kommunikationsmaßnahmen, um die lokale Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse zu unterstützen und somit zur regionalen Wertschöpfung beizutragen. Landwirte,...
Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) gibt Hinweise zu FIONA, zu den Ergebnissen der Verwaltungskontrollen und den bis 30. September 2025 möglichen oder erforderlichen Antragsänderungen.
Staute: „Agroforstsysteme sind wahre Multitalente, wenn es um eine nachhaltige landwirtschaftliche Flächennutzung geht.“ Bis 2027 stehen jährlich 1 Mio. Euro Fördermittel bereit.
Eine Auswertung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) der vorläufigen Antragszahlen der Direktzahlungen 2025 aus den Bundesländern zeigt, dass die Landwirte die Öko-Regelungen insgesamt deutlich stärker nachfragen als noch im Vorjahr. Der Positivtrend aus 2024...
Das Chance.natur-Projekt „Neue Hirtenwege im Pfälzerwald“ startet naturnahe Beweidungen in Leinsweiler und Lindenberg.
Der Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg e.V. spricht sich in einer Pressemitteilung gegen einen Vorschlag des Landesbauernverbandes Brandenburg aus und ist dafür, dass der Herdenschutz auch künftig nicht aus dem Naturschutzetat finanziert werden sollte.
Die Bundesregierung hat sich am 24. Juni 2025 auf einen Haushaltsentwurf für 2025 verständigt und damit nach eigener Aussage ein starkes Signal an die Land- und Forstwirtschaft gesendet.
Ab diesem Jahr können in Nordrhein-Westfalen erstmals auch Merinolandschafe (MLS) gefördert werden. Halter und Züchter ausgewählter bedrohter Haus- und Nutztierrassen können noch bis zum 30. Juni 2025 einen Grundantrag zur Förderung stellen.
Foto-Nachweise für die Maßnahmen Ökoregelung ÖR5 und FAKT II B3.2, sowie für den Anbau unter Glas können nun über die App „profil (bw)“ eingereicht werden.
Im vergangenen Agrar-Haushaltsjahr 2023/2024 haben in Deutschland rund 300.000 Begünstigte ca. 6,5 Mrd. Euro aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) erhalten – inklusive der nationalen Kofinanzierung.
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Die Tierseuchenkasse Rheinland-Pfalz lässt nun die Impfstoffkosten-Beihilfen vom Tierhalter bzw. Tierbesitzer direkt beantragen. Damit macht sie von der neuen Möglichkeit nach EU-Beihilferecht Gebrauch.
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