Baden-Württemberg | Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) Foto-Nachweis für ÖR5 und FAKT II per App
Foto-Nachweise für die Maßnahmen Ökoregelung ÖR5 und FAKT II B3.2, sowie für den Anbau unter Glas können nun über die App „profil (bw)“ eingereicht werden.
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Foto-Nachweise für die Maßnahmen Ökoregelung ÖR5 und FAKT II B3.2, sowie für den Anbau unter Glas können nun über die App „profil (bw)“ eingereicht werden.
Während die Schülerzahl an den ein- und zweijährigen Fachschulen in der Land- und Forstwirtschaft seit 2019 insgesamt stetig gesunken war, nahm sie 2024 gegenüber dem Vorjahr wieder leicht zu.
Im vergangenen Agrar-Haushaltsjahr 2023/2024 haben in Deutschland rund 300.000 Begünstigte ca. 6,5 Mrd. Euro aus der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) erhalten – inklusive der nationalen Kofinanzierung.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) stellt in einem Schreiben häufig gestellte Fragen klar und informiert über die tiergesundheitlichen Anforderungen bei der Verbringung empfänglicher Tiere in andere Mitgliedstaaten.
Gemeinsam mit Experten und Praktikern hat der Österreichische Bundesverband für Schafe und Ziegen (ÖBSZ) eine neue Broschüre herausgebracht, die sich mit Stallneubau und Stallumbau in der Schaf- und Ziegenhaltung befasst.
Da die langanhaltende Trockenheit Futtermangel verursacht, wurden in Mecklenburg-Vorpommern nun die Einschränkungen bei der Grünlandnutzung für 2025 ab sofort teilweise aufgehoben.
Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung startet einen Wettbewerb für innovative Agrarideen. Ab sofort können sich Betriebe, Projekte und Initiativen für den „Zukunftspreis Landwirtschaft“ bewerben.
Ab dem 1. Juli 2025 tritt in Neuseeland eine Beschaffungsregel in Kraft, nach welcher Behörden angewiesen sind, beim Bau und bei der Renovierung von Regierungsgebäuden Wolle als Baumaterial bevorzugt zu behandeln.
Aufgrund veterinärrechtlicher Auflagen muss die Deutsche Schafschurmeisterschaft 2025 in Gölsdorf, Berlin-Brandenburg, leider abgesagt werden.
Die EU-Mitgliedstaaten haben den Vorschlag der EU-Kommission gebilligt, den vom Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) betroffenen Betrieben in Deutschland finanzielle Hilfen in Höhe von insgesamt rund 4,8 Mio. Euro zukommen zu lassen.
Der Wolf soll in das Jagdrecht des Landes Sachsen-Anhalt aufgenommen werden. Darauf hat sich die Deutschlandkoalition am 7. Mai 2025 geeinigt.
Die Präsidentin des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Christa Kühn, über die aktuelle Tierseuchenlage, wachsende Risiken und die Verantwortung von Landwirten und Bevölkerung sowie das ewige Wettrennen zwischen Krankheitserregern und Wissenschaft.
Boehringer Ingelheim hat die Marktzulassung in Deutschland für seinen Impfstoff BulTaVo 3 gegen das Blauzungenvirus Serotyp 3 gemäß Artikel 25 der EU-VO 2019/6 erhalten.
Auf der Internetseite des Tiergesundheitsdienstes der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg steht Interessierten unter anderem ein Merkblatt zu Biosicherheitsmaßnahmen bei Zukaufstieren kostenlos zur Verfügung.
Das Projekt und die Universität Göttingen bitten Schafhalter um ihre Einschätzung zum Alarmhalsband. Die kurze Umfrage dauert ca. 5 Minuten und läuft bis 31. Mai 2025.
Ein Vergleich des Erbguts von Hütehunden mit dem anderer Hunderassen zeigt, dass sich bestimmte Gene bei Hütehunden stärker verändert und dadurch ihre einzigartigen Fähigkeiten hervorgerufen haben.
Die Vorsitzende des Landesschaf- und Ziegenzuchtverbandes, Susanne Petersen, begrüßt, dass Mecklenburg-Vorpommern bei der Umweltministerkonferenz, die vom 14. bis 16. Mai 2025 in Orscholz (Saarland) stattfindet, dringend notwendige Änderungen insbesondere von der Bundesregierung fordert.
Der neue Landwirtschaftsminister Alois Rainer und der neue Umweltminister Carsten Schneider haben ihre Ämter angetreten und auch die Ministerien selbst haben neue Namen erhalten.
Auf dem 6. Niedersächsischen Tiergesundheitssymposium in Oldenburg dreht sich alles um Themen der Tiergesundheit und Tierseuchen. Das zweitägige Symposium findet am 14. und 15. Mai 2025 statt.
Beim Projekt „Wiedervernässung des Hangmoores am Forstort Wildenkiel“ arbeiten Wissenschaftler und Schafe Hand in Hand, um das Moor zu renaturieren.
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