VDL-Bundesleistungshüten: Peter Knauth gewinnt die Goldene Schippe
nach 2004 wurde am 5. und 6. september 2009 in Bad Frankenhausen-udersleben, Thüringen, wieder ein sehr spannenden Bundesleistungshütens der VDL durchgeführt.
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nach 2004 wurde am 5. und 6. september 2009 in Bad Frankenhausen-udersleben, Thüringen, wieder ein sehr spannenden Bundesleistungshütens der VDL durchgeführt.
In Deutschland sind 2009 bei der Impfung gegen die Blauzungenkrankheit weit weniger Probleme registriert worden als im vergangenen Jahr.
Die VDL hat Ende August im Rahmen einer Telefonkonferenz mit den Mitgliedsverbänden und Vertretern des VDLAusschusses Berufsschäfer einstimmig den Beschluss gefasst, im Nachgang zu der Demonstration in Luxemburg und Kundgebung auf dem Bauerntag in Stuttgart auch bei der Agrarministerkonferenz vom...
Baden-Württemberg habe eine lange und bedeutende Schäfertradition, die einen besonderen Beitrag zur Landschaftspflege leiste und eine wichtige Rolle beim Erhalt der Heimat spiele.
Am 21. August informierte der VDL-Arbeitskreis Schafschur und Schafwolle anlässlich der 12. Deutschen Schafschurmeisterschaft über Entwicklungen, Aktivitäten und die zukünftigen Pläne.
Der Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg hatte im August gemeinsam mit dem VDL-Arbeitskreis Schafschur und Schafwolle die 12. Deutsche Schafschurmeisterschaft in Salem am Bodensee vorbereitet.
Am 10. Juni hat der VDL-Vorsitzende Carl Lauenstein Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in einem Schreiben nochmals auf die Probleme hingewiesen, die mit der verpflichtenden Einführung der elektronischen Einzeltierkennzeichnung bei Schafen und Ziegen nach dem 31. Dezember 2009 einhergehen....
Sollte sich nichts ändern, wird zum Jahreswechsel die elektronische Einzeltierkennzeichnung eingeführt. Den aktuellen Stand und die Aussichten hat die VDL zusammengefasst.
Der VDL wurde bekannt, dass verstärkt Probleme bei der Anwendung der elektronischen Einzeltierkennzeichnung in den Schäfereien festzustellen sind, die in dem Feldversuch beteiligt sind, der mit Geldern des Bundes finanziert wird.
Im Nachgang zur COPA-Demonstrationsbeteiligung in Luxemburg (siehe Schafzucht 13/2009) fand ein Gespräch mit dem im Bundeslandwirtschaftsministerium für internationale Angelegenheiten zuständigen Abteilungsleiter Dr. Dietrich Guth statt.
Anlässlich einer Sitzung des Ständigen Ausschusses für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit der EU-Kommission (SCFCAH = Standing Committee on the Food Chain and Animal Health) am 14. Juli wurden bescheidene Erleichterungen beschlossen.
In Neuseeland sind die Lammfleischpreise – bedingt durch eine starke Angebotsverknappung – im Höhenflug. Entgegen dem sonst üblichen saisonalen Verlauf sind die Preise für die Erzeuger seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen.
Rund sechs Jahre nach dem freiwilligen Stopp des Exports lebender Schafe plant Neuseeland die Wiederaufnahme dieser umstrittenen Ausfuhren in arabische Länder.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat am 17. Juni einen für Schafhalter erweiterten Leitfaden zur Vermeidung von Dioxin- und PCBEinträgen bei der Lebensmittelproduktion vorgestellt (siehe Printausgabe Schafzucht 13/2009, Seite 14).
Die Bundesländer wollen bei der – aufgrund der Wirtschaftskrise – vorzeitigen Auszahlung der Betriebsprämie einheitlich vorgehen. Danach soll die Prämie in vollem Umfang zum 1. Dezember 2009 und damit rund vier Wochen vor dem sonst üblichen Termin ausgereicht werden.
Mit der Kernaussage, dass die neue Kennzeichnungsregelung wider dem Tierschutz ist, haben sich mehr als 100 Schafhalter auf den Weg nach Stuttgart gemacht.
Union und FDP nutzten den Deutschen Bauerntag 2009, um ihre Verbundenheit mit dem landwirtschaftlichen Berufsstand bzw. dem Mittelstand zu verdeutlichen, während die SPD auf das Wechselspiel von Landwirtschaft und ländlichem Raum und deren gegenseitige Abhängigkeit abhob.
Unsere Schäfer demonstrierten beim Bauerntag gegen die verpflichtende Einführung der elektronischen Kennzeichnung.
In Sachsen-Anhalt hat ein Jäger einen Wolf erschossen. 50 Mitglieder einer Jagdgesellschaft hatten sich in Tuchheim nordöstlich von Magdeburg getroffen. Im Verlauf der Jagd hatte ein 48 Jahre alte Jäger einen Wolfsrüden erschossen.
Entschädigungen für ernsthafte Schäden an Nutztierbeständen, die von großen Fleischfressern wie Wölfen, Bären oder Luchsen verursacht wurden, sollten von Fall zu Fall überprüft werden.
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