Belastete Schaflebern: Agrarminister befassten sich mit dem Thema Dioxin
Die Agrarminister der Bundesländer befassten sich anlässlich der Agrarministerkonferenz Ende März 2009 auch mit dem Thema „Dioxin in Schafleber“.
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Die Agrarminister der Bundesländer befassten sich anlässlich der Agrarministerkonferenz Ende März 2009 auch mit dem Thema „Dioxin in Schafleber“.
Große Vorfreude: Die VDL ist Ausrichter der 4. Bundesschau Landschafe im Januar 2010 in Berlin. Hier die wichtigsten Infos für alle Landschafzüchter zur Vorbereitung ihrer Tiere.
Pressemeldung zum Verhalten der Bundesregierung bei der Sitzung des EU-Agrarrats:
Das Untersuchungsprogramm zur Schadstoffbelastung von Schaflebern wird nach Angaben des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministeriums auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet (siehe auch Schafzucht 5/2009).
Der EU-Agrarrat, also die Agrarministerinnen und –minister der EU- Mitgliedsländer, befasste sich anlässlich der letzten Sitzung am 23./24. März mit dem Themenkomplex „Elektronische Kennzeichnung von Schafen und Ziegen“.
In der EU darf Schaf- und Ziegenmilch von Betrieben, die in Zusammenhang mit einem Verdacht auf Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) stehen, nicht vermarktet werden.
Die Sitzung der COPA-COGECA- Arbeitsgruppe „Schafe“ und der Beratungsgruppe Schafund Ziegenfleisch“ bei der EUKommission am 10./11. März 2009 in Brüssel befasste sich mit dem Thema der Kennzeichnung und Registrierung von Schafen und Ziegen.
Das Vorhaben der zentralen Herdbuchführung für die deutsche Schafzucht (OviCap) verlief in den letzten Jahren nicht immer ganz reibungslos.
Am 25. Februar fand in Demmin/Mecklenburg-Vorpommern der politische Aschermittwoch der CDU mit der Bundeskanzlerin statt. Sabine Rosenberger nutzte die Begegnung.
Die Staatsanwaltschaft in Fulda hat jetzt die Ermittlungen gegen den Schäfer wegen des schweren ICE-Unglücks im Landrückentunnel bei Fulda (siehe Schafzucht 9/2008) hat eingestellt.
Das Bundesumweltministerium (BMU) lässt jetzt prüfen, ob die zuständigen Stellen eine bundesweite Empfehlung für einen eingeschränkten Verkehr von mit Dioxinen belasteter Schafleber geben sollen!
Das Thema Dioxinbelastung in der Schafleber beschäftigt Schleswig-Holstein und Niedersachsen bereits seit vielen Monaten. Neu ist, dass durch Versuchsergebnisse das Thema jetzt eine überregionale Dimension einnimmt.
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In Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sind die in der Europäischen Union festgelegten Höchstwerte für Dioxin und dioxinähnliche Substanzen u. a. in Schaflebern überschritten worden.
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