Brandenburg | Wolf Stellungnahme zur Änderung des Jagdgesetzes
Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Verbände nimmt der Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg e. V. Stellung zur Änderung des Brandenburger Landesjagdgesetztes.
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Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Verbände nimmt der Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg e. V. Stellung zur Änderung des Brandenburger Landesjagdgesetztes.
Ein besonderes Schauspiel erwartete Nürnbergs Innenstadt am 16. November 2025: Die Herden müssen im Herbst zurück in ihr Winterquartier und der Weg von Schäfer Thomas Gackstatters Herde führt quer durch die Altstadt. Die Broschüre „Faszination Schafe“ beleuchtet die Besonderheiten der Schafe um...
Vom 12. bis 14. November 2025 tagten die Umweltminister der Länder sowie Bundesumweltminister Carsten Schneider in Saarbrücken. Bei dieser Herbst-Umweltministerkonferenz (UMK) stand zum wiederholten Mal der Wolf auf der Tagesordnung.
Die gemeinsame Bewertung und Zusammenführung der Ergebnisse des Wolfsmonitorings der Bundesländer für das Monitoringjahr 2024/25 (Zeitraum: 1. Mai 2024 bis 30. April 2025) ist abgeschlossen. Die Ergebnisse sind seit dem 11. November 2025 auf der Internetseite der Dokumentations- und...
Das Schaf ist ein wahrer Alleskönner. Es gibt Milch für Käse, liefert Fleisch für Würste und Braten und aus seiner Wolle entsteht Kleidung und vieles mehr.
Der Trilog zum Vereinfachungspaket der GAP war ursprünglich für den 4. November 2025 angesetzt, musste allerdings auf den Abend des 10. November 2025 verschoben werden. Es konnte eine Einigung zum Vereinfachungspaket der GAP erzielt werden.
Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) appelliert an die Europäische Kommission und den Rat beim Trilog zwischen EU-Kommission, Rat und Europaparlament zum Vereinfachungspaket der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) konventionelle Betriebe bis 50 Hektar nicht mit Bio-Betrieben...
Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) im Saarland unterliegen weitere Kreise in Hessen Einschränkungen bei Transport und Handel.
Am 7. November 2025 teilten das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) und das Bundesumweltministerium (BMUKN) mit, dass der Wolf – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – in das Bundesjagdgesetz (BJagdG) aufgenommen werde.
Der Wolf bleibt – deshalb müssen Weidetiere vor ihm geschützt werden. Darüber herrschte Einigkeit im Dialogforum Wolf. Der Herdenschutz soll in drei Punkten aufgestockt und erweitert werden.
Die schwedische Regierung hat eine Änderung der Tierschutzverordnung beschlossen, die den Einsatz virtueller Elektrozäune ermöglicht. Die Änderung tritt am 1. Januar 2026 in Kraft.
Die Studie ist eine erste wissenschaftliche Grundlage, die Daten zum Lebensraum und Konfliktpotenzial des Wolfs in Österreich liefert. Sie ist eine Datenbasis für weitere Monitoring- und Managementmaßnahmen.
Das in der EU-Biodiversitätsstrategie formulierte 10 %-Ziel reicht nicht aus, um die Populationen von Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen zu erhalten. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende in einer neuen Studie unter Beteiligung der Universität Freiburg.
Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) wird 2026 die Schnucken als „Rasse des Jahres“ ins Rampenlicht rücken.
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