Hessen Hessens Schäfer sind geschockt
Die weitere Zusammenarbeit des Verbandes mit den Hessischen Behörden wird durch aktuelle Statements aus dem HLNUG (Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie) infrage gestellt.
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Die weitere Zusammenarbeit des Verbandes mit den Hessischen Behörden wird durch aktuelle Statements aus dem HLNUG (Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie) infrage gestellt.
Bei der regionalen Diskussionsplattform zur Koexistenz von Mensch und Wolf in Niedersachsen kam es jetzt zu einem Bruch. Da ein vertrauensvoller Umgang miteinander nicht mehr gegeben sei, sahen sich die Weidetierhalter gezwungen, unter diesen Umständen die Plattform verlassen.
Vor einigen Wochen eröffnete Umweltminister Axel Vogel im Brandenburger Wildpark Schorfheide ein Herdenschutzgehege, in dem Schutzmaßnahmen vorgeführt werden. So sollen die Besucher einen Einblick in die Arbeit der Herdenschutzhunde bekommen.
Nachdem eine Wölfin, die sogenannte „Stölzinger Wölfin“, im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bisher 22 Schafe, Ziegen und Kälber getötet hat, sorgen sich die Weidetierhalter in ganz Hessen zunehmend um den Schutz ihrer Tiere. Auch im Vogelsberg und im Odenwald wurden in den letzten Monaten Wolfsrisse...
Der Verband für Handwerkliche Milchverarbeitung bietet neues Lernmaterial zur Herkunft der Milch und der Verarbeitung zu Käse an.
Die neuesten Zahlen der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) bewertet der Deutsche Bauernverband (DBV) als Alarmsignal.
Zur Prävention erneuter Übergriffe auf Weidetiere wird die Förderkulisse zum Herdenschutz in Bayern umgehend auf die Gemeindegebiete im Umfeld des Ereignisses ausgeweitet.
Der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) zeigt sich angesichts der weiteren Ausbreitung von Wölfen in der Region äußerst besorgt. Erst kürzlich hatte die Auswertung von Bildmaterial aus dem Rhein-Sieg-Kreis den Nachweis von Wolfswelpen im Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land ergeben. Zuvor...
Mit einer neuen Förderung will Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Schaf- und Ziegenhaltung in Bayern unterstützen. Für die Weidehaltung von Schafen und Ziegen gibt es eine einzeltierbezogene, aus Landesmitteln finanzierte Prämie von 30 Euro pro Tier und Jahr.
Der Wolf ist zurück. Doch wie geht die Gesellschaft damit um? Diese Frage haben sich Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa gestellt – die Europäische Ethnologie der Uni Würzburg hat nun daraus ein aktuelles Buch verfasst.
Die Freien Bauern Brandenburg (Bauernbund Brandenburg) haben auf die steigende Zahl der durch Wölfe getöteten Schafe und Kälber hingewiesen. „Allein im ersten Halbjahr 2020 hatten wir fast genauso viele gemeldete Nutztierrisse wie im ganzen Jahr 2019“, informiert Landessprecher Marco Hintze.
In Schleswig-Holstein wurde ein Pauschalsystem zur Förderung wolfsabweisender Zäune entwickelt, welches auf der Anzahl gehaltener Mutterschafe und Böcke beruht. Darüber informiert das Wolfsmanagement Schleswig-Holstein im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR).
Der Landesschaf- und Ziegenzuchtverband (LSZV) Mecklenburg-Vorpommern hat sich jetzt mit der Bitte um Unterstützung an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Mecklenburg-Vorpommern ist.
Das Umweltministerium hat die Grenzen des neuen Fördergebiets Wolfsprävention festgelegt. Künftig wird das Gebiet den gesamten Naturraum Schwarzwald umfassen.
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