Bundesratssitzung Erneute Forderung der Weidetierprämie
In seiner ersten Sitzung am 14. Februar dieses Jahres hat der Deutsche Bundesrat seine Forderung nach einer Weidetierprämie erneuert.
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
In seiner ersten Sitzung am 14. Februar dieses Jahres hat der Deutsche Bundesrat seine Forderung nach einer Weidetierprämie erneuert.
13 Gesetze hat der Bundesrat in der ersten Sitzung des neuen Jahres gebilligt - sie können nun wie geplant in Kraft treten. Grünes Licht gab der Bundesrat unter anderem zum legalen Abschuss von gefährlichen Wölfen in bestimmten Fällen. Der Bundesrat hat den entsprechenden Änderungen im...
Neu eingewanderte Zecken, die hohe Zeckenaktivitäten vor allem in Baden-Württemberg und aktuelle Statistiken zu den jüngsten FSME-Erkrankungen sind Thema der Pressekonferenz an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Um vor allem die neue tropische Zecke Hyalomma untersuchen zu können, hatten die...
Im Jahr 2019 haben die gewerblichen Schlachtbetriebe in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 59,7 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde geschlachtet. Einschließlich des Geflügels erzeugten die Unternehmen insgesamt knapp 8,0 Millionen Tonnen Fleisch. Wie das Statistische...
Die Auswertung von Bildmaterial einer Wildtierkamera bestätigt neue Wolfssichtungen in Rheinland-Pfalz. Ob die Tiere hier dauerhaft ansässig sind, konnte bisher nicht bestätigt werden.
Die Herdenschutzprämie ist eine Förderung für Schaf- und Ziegenhalter, die den Arbeitsmehraufwand bei der Absicherung von Weidezäunen ausgleicht. Dafür stellt das Landwirtschaftsministerium Hessen nun jährlich 500.000 Euro Landesmittel bereit.
Zum 3. November 2019 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der Bestandserhebung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens, die über einen Bestand von mindestens 20 Schafen verfügen, 121.900 Schafe gehalten.
Schafe leisten bei der Landschaftspflege in der Diepholzer Moorniederung einen wichtigen Dienst und sind nicht nur Maschinen zu ersetzen. Aber der Lohn, den Schäfer bekommen, ist aus deren Sicht nicht angemessen. Wie die Kreiszeitung berichtet, fordern die Schäfer höhere Vergütungen.
Auch beim jüngsten Tierangriff auf eine Schafherde in Bad Wildbad war der notwendige Grundschutz gegen Wolfsattackennicht gegeben. Zu diesem Ergebnis kommen die Fachleute der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg nach der Untersuchung des Vorfalls.
Von den insgesamt 77 einheimischen Nutztierrassen der Arten Pferd, Rind, Schwein, Schaf und Ziege, sind immer noch 54 Rassen gefährdet. Gute Nachrichten gibt es vor allem für das Rhönschaf: Die Bestände haben sich so gut entwickelt, dass es in der aktuellen Erhebung als „nicht gefährdet“...
Erstmals gibt es für junge Menschen die Möglichkeit, in der Geschäftsstelle des Biosphärenreservats Pfälzerwald in Lambrecht ein zwölfmonatiges Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu leisten. Das FÖJ läuft ab Anfang August 2020 bis Ende Juli 2021. Bewerben können sich alle ab 16 bis...
Ehrenamtliche Naturschutzwächter leisten für den Landkreis Regensburg wertvolle Arbeit. Sie unterstützen die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt, indem sie vor Ort durch Aufklärung und Beratung für einen bewussten Umgang mit der Natur sorgen und Verständnis für die Anforderungen des...
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt zwei Wolfsnachweise im Oberbergischen Kreis sowie einen weiteren Wolfsnachweis im Kreis Minden-Lübbecke.
Am 16. Januar wurde der Autobahnpolizei Heidesheim bei Mainz morgens um 6 Uhr ein Wildunfall gemeldet. Bei dem überfahrenen Tier handelt es sich mutmaßlich um einen Wolf.
Schriftgröße
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Als Abonnent:in von Schafzucht erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2026 sichern.
zum Schafzucht-Abo