Minijobs Mindestlohn angehoben
Der gesetzliche Mindestlohn, der zum 1. Oktober 2022 bereits auf 12,00 Euro brutto je Arbeitsstunde angehoben wurde, steigt zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro.
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Der gesetzliche Mindestlohn, der zum 1. Oktober 2022 bereits auf 12,00 Euro brutto je Arbeitsstunde angehoben wurde, steigt zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro.
Mehr Schafe, mehr Schweine, weniger Rinder - das ist das Ergebnis der Viehbestandserhebung vom 3. November 2023, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mit.
Zu viel ist zu viel – das aktuelle Protestmotto der Bauern gilt auch für Niedersachsens Weidetierhalter. „Der Tisch zu Weihnachten 2023 war und ist für die Wölfe in Niedersachsen weiter reichlich gedeckt. Erneut wurden Heiligabend im Landkreis Uelzen 25 Schafe gerissen und sechs Tiere verletzt.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat für den Bereich Landwirtschaft die wichtigsten gesetzlichen Änderungen zum Jahreswechsel 2023/24 zusammengestellt.
Liebe Leserin, lieber Leser, wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachtsfeiertage sowie einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches neues Jahr.
Die EU-Kommission schlägt vor, den internationalen Status von Wölfen von "streng geschützt" in "geschützt" umzuwandeln, und stützt sich dabei auf neue Daten über wachsende Populationen und Auswirkungen.
Der schleswig-holsteinische Landtag hat am 12. Dezember 2023 der Änderung des Landesjagdgesetzes zugestimmt. Damit wurde ein wichtiges Vorhaben der Landesregierung, den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen, umgesetzt.
Zwei Monate nach der Landtagswahl in Hessen haben sich CDU und SPD nun auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag geeinigt. Demnach wird es in Hessen auch künftig ein gemeinsames Landwirtschafts- und Umweltministerium geben.
Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber fordert in Berlin erneut eine echte Bestandsregulierung des Wolfs. Dazu hat sie jetzt eine Entschließung im Bundesrat eingebracht.
In seiner Bekanntmachung vom 8. Dezember 2023 hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass die tatsächliche Tierprämie (Schaf/Ziege) auf 38,31 € festgelegt wurde.
Ab 2024 gibt es ein neues Vorgehen zur Stichtagsmeldung, informiert die Schafzüchtervereinigung NRW. Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW hat mitgeteilt, dass ab 2024 ein anderes Vorgehen zur Stichtagsmeldung gilt.
Zum Thema "Versorgungsempfehlungen für Schafe" beabsichtigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), ein Forschungsvorhaben zur Bereitstellung von wissenschaftlicher Entscheidungshilfe zu fördern.
Sachsens Regierung hat sich auf einen Nachteilsausgleich verständigt, den Sachsens Landwirte wegen der verzögerten Auszahlungen von EU-Agrarsubventionen (Direktzahlungen) beantragen können. Darüber hat Landwirtschaftsminister Wolfram Günther am 5. Dezember 2023 das Kabinett informiert.
Am 1. Dezember 2023 wurde die erste Luchskatze in Baden-Württemberg ausgewildert. Für Peter Hauk, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, beginnt damit ein neues Kapitel des Artenschutzes in Baden-Württemberg.
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