Gekoppelte Tierprämie Bundesrat fordert erneut Weidetierprämie
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 28. Mai 2021 die Einführung einer gekoppelten Stützung für Weidetierhaltung von Schafen, Ziegen und Mutterkühen gefordert.
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Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 28. Mai 2021 die Einführung einer gekoppelten Stützung für Weidetierhaltung von Schafen, Ziegen und Mutterkühen gefordert.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis in Köln. In der Nacht zum 19. Mai 2021 irrte ein Wolf durch das Stadtgebiet von Köln und wurde dabei mehrfach beobachtet und auf einem Firmengelände gefilmt.
Im September 2020 startete die Kampagne Schafe schützen. Nun sind die ersten Ergebnisse dieser Kampagne sichtbar: Die neue Homepage www.schafe-schuetzen.de sowie die Accounts in den Sozialen Medien sind freigeschaltet.
Der in diesen Tagen beginnende erste Grasschnitt ist oft eine ernsthafte Gefahr für den Nachwuchs von Wildtieren und bodenbrütenden Vögeln. Bei der Suche und Rettung werden mehr und mehr Drohnensysteme mit Wärmebildkameras und Erkennungssoftware eingesetzt. Seit März 2021 fördert der Bund den...
Künftig werden Tierschutzkontrollen in Verarbeitungsbetrieben Tierischer Nebenprodukte (VTN-Betriebe) ermöglicht. Dieser Änderung des Tierschutzgesetzes stimmte am 7. Mai 2021 der Bundesrat zu.
Mit der dritten Coronawelle und dem erneuten Lockdown hat sich das hohe Personenaufkommen auf Feld und Flur weiter verschärft. Der Ansturm durch Spaziergänger, Radfahrer, Freizeitsportler sowie Hundehalter auf Wald, Wiesen und Äckern bleibt nicht ohne Folgen für Natur und Landwirtschaft.
Für die getöteten und verletzten Schafe, die am 26. April 2021 in der Gemeinde Limbach im Landkreis Neckar-Odenwald aufgefunden worden sind, ist ein Wolf verantwortlich. Das teilte am 12. Mai 2021 die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg mit.
Wer den Beruf der Tierwirtin oder des Tierwirts genauer kennenlernen möchte, kann sich in dieser Woche auf dem Instagram-Account der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen informieren.
Anlässlich der Bundesratssitzung am 7. Mai 2021 wurde dem Gesetzentwurf Niedersachsens zur Änderung des Direktzahlungen-Durchführungsgesetzes (Einführung einer Weidetierprämie) mehrheitlich nicht zugestimmt.
Mit Unverständnis reagiert der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 6. Mai 2021, den Kreis Wesel nicht auf die Entnahme der Wölfin GW954f – landläufig als „Gloria“ bekannt – zu verpflichten.
Vier Schafe einer Herde in den Franzburger Hellbergen im Landkreis Vorpommern-Rügen sind möglicherweise Opfer eines Wolfangriffes geworden. Untersuchungsergebnisse liegen noch nicht vor. Der Halter der Tiere entschied sich dennoch, die Tiere in der Innenstadt von Stralsund abzuladen, um auf seine...
Zu deutlichen Mitteln griff Schäfer Ingo Stoll nachdem am Wochenende ein Wolf in den Franzburger Hellbergen (Landkreis Vorpommern-Rügen) vier Schafe seiner Herde gerissen und drei Tiere schwer verletzt hatte.
Das Land Niedersachsen unterstützt künftig die Schaf- und Ziegenhalter mit einer Prämie. Die Richtlinie soll zum 1. Juli 2021 in Kraft treten. Herden von mindestens zehn Tieren können in den Genuss der Förderung kommen. Der Zuschuss beträgt 33 Euro pro Tier.
Die dramatisch angestiegenen Risszahlen von Weidetieren sind aus Sicht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) eine existenzielle Bedrohung für die Weidetierhaltung in Deutschland. 10 Jahre lang habe sich der Wolf unreguliert ausgebreitet und exponentiell vermehrt.
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