Verhaltensauffälliger Wolf
Auch das niedersächsische Umweltressort hat auf ein „auffälliges Wolfsverhalten“ eines jungen Tieres im Raum Wildeshausen hingewiesen.
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Auch das niedersächsische Umweltressort hat auf ein „auffälliges Wolfsverhalten“ eines jungen Tieres im Raum Wildeshausen hingewiesen.
Die Region Hannover ist jetzt auch in Förderkulisse Herdenschutz aufgenommen worden. Wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium mitteilte, war die Voraussetzung die Feststellung eines Wolfspärchens bei Fuhrberg.
... landwirtschaftliche Betriebe gab es 2013 in Deutschland. Damit kommen auf einen Betrieb knapp 285 Einwohner. Die Landwirtschaftsfläche macht in Deutschland rund 52 % der Gesamtfläche aus, also rund 18,6 Mio. ha. Das entspricht ungefähr der zweifachen Größe Portugals. In Deutschland...
Ein Wolf hatte am 21. Februar eine Schafsherde bei Mölln angegriffen. Das Tier hatte sich zwar gegenüber Menschen nicht aggressiv gezeigt, es dauerte aber etwa 50 Minuten, um den Wolf aus der Schafherde zu vertreiben. An der Vergrämungsaktion waren bis zu sieben Personen beteiligt. Vier Schafe...
Laut einer Emnid-Umfrage dürfen immer weniger Kinder in Deutschland draußen in der Natur herumtoben oder im Wald spielen. Dadurch hätten sie keine Möglichkeit, Wildtiere zu beobachten, so die Deutsche-Wildtier Stiftung (DWS).
Anmeldeschluss ist der 09. März 2015: Für die „Bayerns Girls Edition“ des Jungbauernkalenders 2016 sucht die Bayerische Jungbauernschaft wieder junge Frauen als Model mit landwirtschaftlichem Background. Noch gibt es die Chance eines der begehrten Jungbauernkalender- Models in der „Bayern Girls...
Schafe gelten als Pfennigsucher: „Ich finde auch im Winter die letzten Halme.“ (Schaf aus der Herde von Schäferei Henniger Steinach/Baden). Von Gabriele Kaspar.
Die Schaf- und Ziegenhalter in Sachsen-Anhalt können ab sofort wieder finanzielle Unterstützung für den Schutz ihrer Tiere vor Wolfsangriffen beantragen.
Herdenschutz: Das niedersächsische Umweltministerium hat den Landkreis Vechta aufgenommen.
Das Landwirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz hat mit Schäfern, Tierhaltern, Jägern und Naturschützern einen Wolfsmanagementplan erarbeitet.
Nordrhein-Westfalen bereitet sich auf die dauerhafte Rückkehr des Wolfes vor und erstellt dazu zunächst einen Leitfaden mit „allen bisherigen Erfahrungen und bereits ergriffenen Maßnahmen zum Thema Wolf“.
Die Haltung von Milchschafen und -ziegen stößt bei den Landwirten in Niedersachsen auf Interesse, doch das weitere Wachstum des Produktionszweigs wird dort u. a. durch das Fehlen einer Molkerei gehemmt.
Als „immer noch mangelhaft“ hat der niedersächsische CDU-Landtagsabgeordnete Ernst-Ingolf Angermann die durch die rot-grüne Landesregierung gewährte Unterstützung für Schafhalter bewertet.
In anderen Bundesländern tut man sich schwer! Dieses Fazit muss man ziehen, wenn man sich die aktuellen Wolfsübergriffe auf Schafherden in Niedersachsen ansieht und das Auftauchen von möglicherweise gleich zwei Wölfen in Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis nehmen muss.
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