Tierkennzeichnung: Kein Aufschub für die elektronischen Ohrmarken
Die Kennzeichnung für Schafe und Ziegen mit elektronischen Ohrmarken ab 2010 soll nach dem Willen der Europäischen Kommission verpflichtend bleiben.
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Die Kennzeichnung für Schafe und Ziegen mit elektronischen Ohrmarken ab 2010 soll nach dem Willen der Europäischen Kommission verpflichtend bleiben.
Ab 1. Juli müssen alle neugeborenen Fohlen eindeutig und dauerhaft gekennzeichnet werden. Diese Regelung beruht nach Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen auf einer EU-Verordnung, die bereits im Juni 2008 verabschiedet wurde.
Bei der VDL-Geschäftsstelle vermehrten sich in letzter Zeit Hinweise, wonach Impfstoffe gegen die Blauzungenkrankheit (BT) verschiedener Hersteller im Bundesgebiet für kleine Wiederkäuer zum Einsatz kommen.
Unbeirrt von den Forderungen des Berufsstandes gegen die verpflichtende Einführung der elektronischen Kennzeichnung ab dem 1. Januar 2010 hat nach uns vorliegenden Informationen nunmehr die EU-Kommission ein Merkblatt zur elektronischen Kennzeichnung von Schafen und Ziegen auf die Homepage der...
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat ein umfangreiches Dokument zu häufig gestellten Fragen rund um die Impfung gegen Blauzungenkrankheit Serotyp 8 (BTV-8) erstellt.
Die Agrarminister der Bundesländer befassten sich anlässlich der Agrarministerkonferenz Ende März 2009 auch mit dem Thema „Dioxin in Schafleber“.
Große Vorfreude: Die VDL ist Ausrichter der 4. Bundesschau Landschafe im Januar 2010 in Berlin. Hier die wichtigsten Infos für alle Landschafzüchter zur Vorbereitung ihrer Tiere.
Pressemeldung zum Verhalten der Bundesregierung bei der Sitzung des EU-Agrarrats:
Das Untersuchungsprogramm zur Schadstoffbelastung von Schaflebern wird nach Angaben des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministeriums auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet (siehe auch Schafzucht 5/2009).
Der EU-Agrarrat, also die Agrarministerinnen und –minister der EU- Mitgliedsländer, befasste sich anlässlich der letzten Sitzung am 23./24. März mit dem Themenkomplex „Elektronische Kennzeichnung von Schafen und Ziegen“.
In der EU darf Schaf- und Ziegenmilch von Betrieben, die in Zusammenhang mit einem Verdacht auf Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSE) stehen, nicht vermarktet werden.
Die Sitzung der COPA-COGECA- Arbeitsgruppe „Schafe“ und der Beratungsgruppe Schafund Ziegenfleisch“ bei der EUKommission am 10./11. März 2009 in Brüssel befasste sich mit dem Thema der Kennzeichnung und Registrierung von Schafen und Ziegen.
Das Vorhaben der zentralen Herdbuchführung für die deutsche Schafzucht (OviCap) verlief in den letzten Jahren nicht immer ganz reibungslos.
Am 25. Februar fand in Demmin/Mecklenburg-Vorpommern der politische Aschermittwoch der CDU mit der Bundeskanzlerin statt. Sabine Rosenberger nutzte die Begegnung.
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