Interview mit Jonas Scholz „Die Bürokratie frisst uns auf!“
Die überbordende Bürokratie und die Sorgen um zu wenig Schäfernachwuchs sind auch in Brandenburg die zentralen Fragen der Zukunft.
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Die überbordende Bürokratie und die Sorgen um zu wenig Schäfernachwuchs sind auch in Brandenburg die zentralen Fragen der Zukunft.
Am 10. Februar 2026 zeigte die ARD den Film „Gefährliche Raben – schützen oder abschießen?“. Auf www.schafzucht-online.de > Aktuelles > Nachrichten wiesen wir auf die Ausstrahlung hin. Besonders die Aussagen von Dr. Veit Henning, Biologe und Herausgeber einer Studie über Raben und...
Zwei gefährdete Nutztierrassen haben es Familie Herrmann angetan: Walliser Schwarznasenschafe und Walliser Schwarzhalsziegen. Anfänglich waren sie nur zur Beweidung einer verwilderten Fläche gedacht. Inzwischen hat die Herdbuchzucht beider Rassen oberste Priorität.
Soja ist die wichtigste Ölsaat weltweit. Sojaextraktionsschrot (SES), welcher als Koprodukt aus der Ölgewinnung aus Sojabohnen entsteht, ist besonders in Phasen hohen Bedarfs wie der Laktation oder Mast ein wertvoller Proteinträger in der Schaf- und Ziegenfütterung.
Die Grüne Woche in Berlin ist traditionell das Ereignis zu Beginn des neuen Jahres, bei dem sich die Branchenverbände der deutschen Agrarwirtschaft präsentieren. Sie ist ein wichtiger Ort, um mit politischen Vertretern aller Parteien ins Gespräch zu kommen.
Als Proteinergänzung können Malzkeime in der Fütterung von Schafen und Ziegen eingesetzt werden und sie besitzen eine appetitanregende Wirkung. Bei zu hohen Rationsanteilen ist jedoch eine negative Beeinflussung des Geschmacks der Schafs- und Ziegenmilch möglich.
Es ist besonderer Ort für Wollfreunde und für Jakobschafzüchter: der Betrieb des Spycher-Handwerks in Huttwil im Schweizer Kanton Bern. Vom kleinen Wollverarbeiter hat sich dieser Betrieb zum führenden Wollunternehmen in der Schweiz entwickelt.
Schafhirten sind von Anfang an ein fester, unverzichtbarer Bestandteil des Weihnachtsgeschehens. Doch was machen unsere Schäfer an Weihnachten? Wie denken Sie über Weihnachten? Unser Autor Friedrich Haubner hat mit dem Schäfer und Bio-Landwirt Thorsten Schmale aus dem mittelhessischen Bischoffen...
Nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ haben sich Mira und Markus Hütter einen Milchziegenbetrieb aufgebaut! Das interessante Stallkonzept soll 2026 Platz für 240 Ziegen bieten. Die Milch wird größtenteils selber verarbeitet und vermarktet.
In unserem traditionellen Jahresrückblick schauen wir zurück auf die wichtigsten Aktionen im ablaufenden Geschäftsjahr. Unsere Bundesverbände setzen sich engagiert für die Schaf- und Ziegenhaltung in Deutschland ein.
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