Thüringen Aktualisierter Wolfsmanagementplan jetzt online verfügbar
Auf 84 Seiten werden die wichtigsten Themen für ein möglichst konfliktarmes Nebeneinander von Mensch und Wolf in Thüringen aufgearbeitet – mit zahlreichen Grafiken.
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Auf 84 Seiten werden die wichtigsten Themen für ein möglichst konfliktarmes Nebeneinander von Mensch und Wolf in Thüringen aufgearbeitet – mit zahlreichen Grafiken.
Die Meldungen zum Thema Wolf überschlagen sich – nicht zuletzt, seitdem der Schutzstatus des Wolfes EU-weit von „streng geschützt“ auf „geschützt“ gesenkt wurde. Wir haben für Sie einige Meinungen der Schafhalter, Bauernverbände und Naturschutzorganisationen zusammengestellt.
Im Zuge der Senkung des Schutzstatus des Wolfes fordert der Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. in einer Pressemitteilung die Bundesregierung auf, sie solle den Weg für ein aktives Wolfs-Bestandsmanagement freimachen.
Der Rat der Europäischen Union hat die Änderung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) angenommen, mit der das Schutzniveau für den Wolf von „streng geschützt“ auf „geschützt“ geändert wird.
Der Wolf soll in das Jagdrecht des Landes Sachsen-Anhalt aufgenommen werden. Darauf hat sich die Deutschlandkoalition am 7. Mai 2025 geeinigt.
Der modulare Naturfilm „Wölfe und Menschen – Wege zur Koexistenz“ zeigt das Leben der Wölfe und ihrer Beutetiere in Deutschlands Kulturlandschaften. Entstanden ist der Film in Zusammenarbeit mit verschiedenen Naturschutz-NGOs.
Wie soll künftig in Deutschland und Europa mit Wölfen umgegangen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen eingebrachte Entschließung, die der Bundesrat am 11. April 2025 gefasst hat.
Wie soll künftig in Deutschland und Europa mit Wölfen umgegangen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vorgeschlagene Entschließung, die am 11. April 2025 bei der 1053. Sitzung des Bundesrates zur Abstimmung steht.
Nach der Änderung der Berner Konvention sind jetzt die EU-Mitgliedstaaten an der Reihe, ihre nationalen Rechtsänderungen vorzubereiten.
Die EU-Kommission hat am 7. März 2025 eine gezielte Änderung der Anhänge der Habitat-Richtlinie vorgeschlagen. Damit wird die Habitat-Richtlinie an den geänderten Schutzstatus des Wolfs von „streng geschützt“ zu „geschützt“ gemäß der am 7. März 2025 in Kraft getretenen Berner Übereinkunft...
In Rheinland-Pfalz wurde der Wolf nun in das Jagdrecht aufgenommen. Die Regelungen sind in Deutschland Ländersache. Auf europäischer Ebene unterliegt der Schutzstatus des Wolfes der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union.
Das Land Sachsen-Anhalt hat eine neue Förderung von Investitionen zum Schutz vor Schäden durch den Wolf (Richtlinie Herdenschutz Investitionen) eröffnet. Zudem werden Schulungen zu wolfsabweisendem Herdenschutz angeboten.
Ein neuer Erlass ermöglicht, sogenannte Problemwölfe bei erhöhtem Rissaufkommen schneller zu entnehmen. Der bürokratische Aufwand wird dadurch herabgesetzt.
Die Gemeinnützige Organisation Estnische Großraubtiere hatte Klage gegen eine Verfügung des estländischen Umweltamtes erhoben, die eine Wolfsjagdquote in Estland festlegen wollte. In manchen EU-Ländern wie Estland ist der Wolf weniger streng geschützt als in anderen Mitgliedstaaten.
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