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Blauzungenkrankheit | Schleswig-Holstein

Deichabschnitte werden gesperrt

Die Blauzungenkrankheit grassiert in Schleswig-Holstein. Mittlerweile sind vermehrt auch Deichschäfereien betroffen. Zum Schutz der Schafe hat der Landesbetrieb für Küstenschutz Schleswig-Holstein (LKN.SH) nun rund 90 Kilometer Deichabschnitte für das Befahren und Betreten gesperrt.

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Schubbel/shutterstock.com
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Durch die Sperrungen soll der Stress auf die ohnehin von der Blauzungenkrankheit geschwächten Tiere gemindert werden. Radfahrende und Passanten müssen mit Einschränkungen und Umwegen rechnen. Die Abschnitte werden durch entsprechende Beschilderung kenntlich gemacht.

Laut LKN sind so gut wie alle Deiche auf Föhr und Nordstrand, rund um Glückstadt, bei Brunsbüttel, Friedrichskoog und südlich des Meldorfer Hafens gesperrt. Auch einige Deichschäfereien auf Sylt sind betroffen. Dort wurden Deichabschnitte von insgesamt 15 Kilometern Länge gesperrt. 

Es ist nun sehr wichtig, dass die Schafe nicht von Fußgängern, Radfahrern und Hunden aufgescheucht werden.

Bis Ende vergangener Woche (12. September) gingen positive Befunde aus insgesamt 1.100 Rinder-und Schafhaltungen im Land beim Landwirtschaftsministerium ein, wie das Ministerium auf seiner Webseite mitteilt.

 

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