Rheinland-Pfalz Wölfin zum zweiten Mal am Stegskopf genetisch nachgewiesen
Das Bundesland Rheinland-Pfalz weist das Wolfsterritorium „Stegskopf“ aus. Präventionsmaßnahmen werden vom Umweltministerium mit bis zu 90 Prozent gefördert.
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Das Bundesland Rheinland-Pfalz weist das Wolfsterritorium „Stegskopf“ aus. Präventionsmaßnahmen werden vom Umweltministerium mit bis zu 90 Prozent gefördert.
Am 15. März 2019 luden die Bürgerinitative „Für wolfsfreie Dörfer“ und die Interessengemeinschaft der Weidetierhalter Deutschland (WNON) zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel „20 Jahre Wolf in Deutschland“ nach Faßberg ein. Im Rahmen der Veranstaltung informierten die Referenten...
Die Kreise Pinneberg, Dithmarschen, Steinburg und Segeberg sind ab 15. März 2019 offiziell Wolfspräventionsgebiete (WPG). In diesen Gebieten finanziert das Land Schleswig-Holstein dauerhafte Herdenschutzmaßnahmen von Nutztierhalterinnen und -haltern.
Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat am 11. März 2019 die Weiterentwicklung des Wolfsmanagements für den Freistaat vorgestellt. Mit dem "Bayerischen Aktionsplan Wolf" sollen der strenge Artenschutz beim Wolf und die Belange der Weidewirtschaft in Bayern vereinbar gestaltet werden.
Das Thema Wolf lässt die Menschen nicht mehr los. Immer häufiger liest oder hört man in den Medien von neuen Übergriffen auf Nutztiere. Allein im Nordschwarzwald hat ein einziger Wolf im letzten Jahr 49 Tiere getötet. Die Landwirte fürchten um ihre Tiere, denn bei dem einen Wolf wird es vermutlich...
„Die Abschussgenehmigung für den auffälligen Rodewalder Wolfsrüden ist eine richtige Entscheidung“, äußerte sich Landvolkvizepräsident Jörn Ehlers zur artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung, die es möglicht macht, den Wolfsrüden GW717 des Rodewalder Rudels zu schießen. Niedersachsens...
Am 26. Februar 2019 wurde im Landkreis Marburg-Biedenkopf (Mittelhessen) zwischen Bottenhorn und Steinperf ein Wolf gesichtet. Anhand der Videoaufnahme einer Privatperson hat das Hessische Landesamt für Natur, Umwelt und Geologie (HLNUG) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum...
Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat mit Beschluss vom 15. Februar 2019 den Antrag des Vereins „Freundeskreis freilebender Wölfe“ auf Gewährung einstweiligen Rechtsschutzes und damit auf Untersagung der Entnahme des Wolfsrüden GW717m des Rodewalder Rudels abgelehnt.
Der Bundestag hat am Donnerstag, 21. Februar 2019, zwei Anträge zum Wolfsmanagement und -monitoring abgelehnt. Dazu lagen ein Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Herdenschutz und Schutz des Menschen im ländlichen Raum – Wolfspopulation intelligent regulieren“ und ein Antrag der...
In Oppenau im Ortenaukreis sind am 19. Februar 2019 zwei tote Schafe gefunden worden, die offensichtlich gerissen wurden. Nach Meinung der Experten der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt FVA in Freiburg ist es möglich, dass ein Wolf die Tiere getötet hat. Für die genetische Untersuchung...
Bei der vom 7. bis 9. November 2018 in Bremen stattfindenden Umweltministerkonferenz machten Weidetierhalter aus mehreren Bundesländern auf die Bedrohung durch den Wolf aufmerksam. Angesichts der ungehemmten Ausbreitung des Wolfes forderten sie schnelle Entscheidungen und entschiedenes Handeln von...
In der Nacht zum 31. Oktober 2018 ereignete sich im Landkreis Ludwigslust-Parchim im Bereich der Rögnitz ein Wolfsangriff auf eine Herde tragender Mutterschafe. Dabei wurden 34 Schafe getötet und mindestens 11 weitere verletzt.
Das Land Niedersachsen hat am Freitag, dem 19. Oktober 2018, seine Bundesratsinitiative Wolf gemeinsam mit den Ländern Brandenburg und Sachsen in den Deutschen Bundesrat eingebracht. In einem zehn Punkte umfassenden Entschließungsantrag fordern die Länder ein nationales Wolfskonzept.
Das Land Niedersachsen hat die Förderung von wolfsabweisendenden Präventionsmaßnahmen in Niedersachsen auf die Kleinsttierhaltung und Hobbytierhaltung von Schafen, Ziegen und Gatterwild ausgeweitet. Ab sofort übernimmt das Land im Rahmen der Richtlinie Wolf auch für Hobbytierhalter bis zu 80...
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