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Hessen & Thüringen | Weidetiere schaffen Landschaft

Neues Projekt für mehr Vielfalt im Hotspot 17

Das Projekt „Weidetiere schaffen Landschaft“ startete 2026 und knüpft an die Arbeit von „Schaf schafft Landschaft“ an.

von Geo-Naturpark Frau-Holle-Land / Red. erschienen am 05.05.2026
© Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
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Nun werden neben Schafen auch weitere Weidetiere wie Ziegen, Rinder oder Pferde einbezogen. Gleichzeitig rücken die naturschutzfachlich wertvollen Flächen stärker in den Fokus: Das Projekt beschränkt sich auf Teilbereiche des Hotspot 17, welche besonders viele wertvolle Lebensräume umfassen, die erhalten, entwickelt und miteinander vernetzt werden sollen.

Ziel des Projektes ist es, artenreiche Grünlandlebensräume zu erhalten, weiterzuentwickeln und besser miteinander zu vernetzen – und damit die Biodiversität im Projektgebiet nachhaltig zu fördern.

Teilhabende des Projekts

Die Projektleitung liegt bei der Universität Kassel. Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land und Werra-Meißner-Kreis sind erneut Verbundpartner. Neu dabei sind der Landschaftspflegeverband Eichsfeld-Hainich-Werratal e. V., der den thüringischen Teil des Hotspots bearbeiten wird, sowie die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt.

Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land übernimmt weiterhin die Rolle als Schnittstelle zwischen Betrieben, Naturschutz, Vermarktung und Öffentlichkeit. Sie planen die Entwicklung von Biotopverbünden und führen dazu notwendige Landschaftspflegearbeiten aus. In der Öffentlichkeitsarbeit stehen diesmal Themen wie Kochen, regionale Produkte und die Vielfalt der Weidetierhaltung stärker im Fokus.

Weitere Infos online

Aktuell wird an einer neuen Website gearbeitet. Informationen zum Projekt finden Sie bald auf der SchafLand17-Seite sowie auf unseren Social-Media-Kanälen.

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