Region im Fokus: Brandenburg Niederungsmoorgrünland: artenreiche Kulturlandschaft
Moorschutz ist auch Klimaschutz. Beweidung kann einen Status quo erhalten, der für alle gut ist, auch für die Tiere und Pflanzenarten im Niederungsmoorgrünland.
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Moorschutz ist auch Klimaschutz. Beweidung kann einen Status quo erhalten, der für alle gut ist, auch für die Tiere und Pflanzenarten im Niederungsmoorgrünland.
Wenn Weideflächen eine Zeit lang nicht beweidet werden, wird ihr natürliches Gleichgewicht gestört und es kommt zu erheblichen Veränderungen im Ökosystem. Sträucher und Bäume wachsen, Grünland wird zu Wald, und einige Pflanzenarten breiten sich übermäßig aus. Doch wie können Weideflächen...
Es geht drunter und drüber in Streuobstwiesen: An, in, auf und unter Obstbäumen blüht, krabbelt, flattert und wächst es. Bis zu 5000 Arten kommen vor. Streuobst ist nicht nur Hotspot der Artenvielfalt, sondern auch Immaterielles Kulturerbe – und lecker.
Schäfermeister Knut Kucznik aus Altlandsberg möchte eine Marktlücke (wieder) eröffnen: die Beweidung von Brach- und Landschaftsschutzflächen in Berlin. Zugleich erhofft er sich davon mehr Aufmerksamkeit für seinen Berufsstand.
Wenn sich jemand mit der Natur auskennt, dann die Schäfer. Sie kennen alles, was grünt und blüht - zumindest fast alles. Für den Fall, dass man einmal nicht weiß, mit welcher Pflanze man es zu tun hat, gibt es verschiedene Apps fürs Handy. Das könnte übrigens auch bei der Bestimmung der...
Zwischenfruchtflächen sind - je nach Art der Zwischenfrucht - wertvolle Weideflächen für Schafe. Für Alex und Andreas Schneider aus Neunkirchen (Nordrhein-Westfalen) sind die Greeningflächen der benachbarten Landwirte ein "gedeckter Tisch" direkt vor der Haustür.
Schafe stehen auf der Weide, um zu fressen. Doch sie machen viel mehr mit dem Grünland, als nur das: Sie selektieren, sie erzeugen Lücken, sie verbreiten Saatgut, sie trippeln auf dem Boden herum und sie verstreuen ihre Kötel. Davon profitieren andere Tier- und Pflanzenarten. Mit Schafen lässt...
Die Stadt Freiburg profitiert bei der Grünflächenpflege vom privaten Engagement des Hobbyschäfers Wolfram Seitz-Schüle. Seine kleine Skuddenherde hält in Freiburg mehrere städtische Grünflächen kurz.
In Baden-Württemberg hat die Schafhaltung traditionell einen großen Stellenwert. Da die Wanderschäferei jedoch an Bedeutung verloren hat, sind es heute die standortgebundenen Hüteschäfer, die mit ihren Schafherden die über Jahrhunderte entstandenen, wertvollen Kulturlandschaften erhalten.
Die Almhaltung von Nutzvieh hat im südlichen Bayern seit jeher Tradition. Gleichzeitig ist die Beweidung der Bergflächen für den Naturschutz unverzichtbar. Ebenfalls eine große Tradition ist die Süddeutsche Wander- und Hüteschäferei – sie ist sogar seit einigen Jahren Immaterielles...
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