Zum 1. November 2025 ist das Projekt „Innovative Wertschöpfungsstrukturen für Ziegenkitze aus heimischer Landschaftspflege Baden-Württemberg (InnoWertKitzBW)” gestartet. Ziel des Projekts ist der Aufbau nachhaltiger Zucht- und Vermarktungsstrukturen für Ziegenkitze aus der heimischen Landschaftspflege entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
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Vom 20. bis 26. Juli 2026 findet erneut die bundesweite Online-Zuchtziegenauktion statt. Meldeschluss ist der 22. Mai 2026 beim jeweiligen Zuchtverband.
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In der Provinz Sondrio der Region Lombardei, Norditalien, verirrte sich eine Ziegenherde in den Bergen und musste von der ansässigen Feuerwehr inklusive Helikoptereinsatz gerettet werden.
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Wie viel Dauergrünland gibt es in Deutschland? Die Zahlen aus 2025, veröffentlicht von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), zeigen, dass der Anteil an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche relativ stabil bleibt, sich die Nutzungsart jedoch weiter verschiebt.
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Vor dem Hintergrund der anhaltenden Rissserie in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen (in und um die Präventionsgebiete Westerwald und Hunsrück) kamen am 23. Januar 2026 über 1000 Menschen zum länderübergreifenden Mahnfeuer bei der Grillhütte in Rehe im Westerwaldkreis. Unter dem Motto „Wann, wenn nicht jetzt!“ machten Weidetierhalter und Veranstalter auf die dramatische Lage der Weidetierhaltung aufmerksam, in die sie durch die ungebremste Ausbreitung der Wölfe gebracht werden.
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An fünf Tagen konnte sich das Projekt „reffiSchaf“ am Stand des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentieren. Zusätzlich präsentierte es auf der Bühne der Brandenburg-Halle sowie im proagro Kochstudio Einblicke in das Projekt und die daraus entstandenen Produkte.
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Mit einem ökumenischen Gottesdienst endet am Sonntag, 25. Januar 2026, die 100. Grüne Woche in Berlin. Ein besonderer Moment des Gottesdienstes ist der Segen zum Beginn der Pilgerreise im „Jahr des Hirten“.
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Über die geplanten Gesetzesänderungen zum Wolf auf Bundesebene Ende 2025 trat das Dialogforum „Weidetierhaltung und Wolf“ in den konstruktiven Austausch. Niedersachsen bereitet nun gemeinsam mit Verbänden einen Wolfs-Managementplan vor.
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Die Internationale Grüne Woche 2026 ist in vollem Gange und auch die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) ist noch bis Sonntag, 25. Januar 2026, vor Ort. Diverse politische Gespräche ermöglichten es, auf die dringenden Anliegen der Branche hinzuweisen.
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Am 5. und 6. Februar 2026 findet die bundesweite Eliteauktion der Merinolandschaf-Böcke in der Schwabenhalle in Wertingen statt. Ausrichter ist die Bayerische Herdbuchgesellschaft (BHG). Die Auktion findet wieder im Hybridformat statt, das bedeutet neben dem Steigern in der Halle können Interessierte im Internet mitbieten.
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Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat am 22. Januar 2026 auf der Grünen Woche in Berlin die drei Gewinnerbetriebe des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2026 ausgezeichnet. Darunter der Ziegenhof Obermayer aus Niedersachsen.
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VDL und BDZ fordern eine Nachbesserung des Gesetzentwurfs zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes.
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Mit dem Mahnfeuer im Westerwald wird ein wirksames Wolfsmanagement gefordert. Veranstalter sind die Bürgerinitiative Wolfsprävention Westerwald, der Landesverband der Schafhalter/Ziegenhalter und Züchter Rheinland-Pfalz, Weidezone Deutschland und der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau.
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Der Herdenschutz ist ab sofort in einem erweiterten Gebiet förderfähig. Zudem ruft das Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) zur Meldung von Sichtungen und Nachweisen auf.
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Nun ist es da, das von den Vereinten Nationen ausgerufene International Year of Rangelands and Pastoralism (IYRP) 2026, das Internationale Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums 2026. In Deutschland starten die ersten Hirtenjahr-Aktionen im Januar im Rahmen der Grünen Woche in Berlin.
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