Dossier "Mythen und Fakten zum Wolf" zeigt verschiedene Blickwinkel
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Die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. (GzSdW) möchte eine sachlichere und wissenschaftsbasierte Wolfsdebatte fördern.
Drei Personen – Drei unterschiedliche Blickwinkel
Im Dossier werden, so die GzSdW, die wichtigsten Fakten zum Thema Wolf klargestellt und mit weit verbreiteten Mythen aufgeräumt, nicht ohne dabei die fachlichen Quellen zu nennen.
Der Leiter des Zentrums für Wildtiergenetik am Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt, Dr. Carsten Nowak, kommt in einem Interview genauso zu Wort wie Ortrun Humpert, Vorsitzende der Schafzuchtverbände in Nordrhein-Westfalen. Des Weiteren erklärt Brita Westerholz, Kommunikationsfachfrau sowie Mitglied der GzSdW, wie sie mit viel Recherchearbeit und einem guten Team durch ihre inzwischen von der Lokalzeitung bis zum Landtag bekannte Pressearbeit zur Versachlichung der Debatte beiträgt.
Ziel: Faktenbasierter Diskurs mit gegenseitigem Verständnis
Nicole Kronauer, erste Vorsitzende der GzSdW, stellt klar: „Das ist genau das, was wir brauchen: Wir müssen immer wieder die Brille des anderen aufziehen und durchschauen. Nur so können wir uns gegenseitig verstehen und helfen, ein gemeinsames, bestmögliches Zusammenleben mit dem Wolf zu gestalten.“ Weiter sagt sie: „Das allerwichtigste dabei ist aber, dass wir alle lernen zwischen medial verbreiteten Mythen und wissenschaftlichen Fakten zu unterscheiden. Denn nur auf der Basis von reellen Fakten und mit gegenseitigem Respekt kann eine wirklich gute und problemlösungsorientierte Kommunikation stattfinden.“
Verfügbarkeit
Das Dossier steht auf der Internetseite der GzSdW zum Herunterladen bereit: PDF-Dokument Mythen und Fakten zum Wolf
Kontakt
V.i.S.d.P.
Nicole Kronauer
Nieberdingstraße 23, 45147 Essen
Tel.: 0201/78-0672
E-Mail: nicole.kronauer@gzsdw.de
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