Wolf im Fokus | Hessen Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht
Mit großer Zustimmung hat der Hessische Landtag das Hessische Jagdgesetz geändert und unter anderem den Wolf in das Jagdrecht übernommen.
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Mit großer Zustimmung hat der Hessische Landtag das Hessische Jagdgesetz geändert und unter anderem den Wolf in das Jagdrecht übernommen.
Neun Verbände, die die deutschen Weidetierhalter vertreten bzw. deren Anliegen unterstützen, setzen eine Mitwirkung mit dem BZWW und dem Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft in Sachen Wolf und Herdenschutz weiterhin aus und nahmen nicht an dem Fachgespräch am 2. Oktober 2024 teil.
Die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) hat im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) den Bericht zu Prävention und Nutztierschäden 2023 veröffentlicht. Ergebnis: Mit dem gestiegenen Wolfsbestand hat auch die Anzahl der Übergriffe und der geschädigten Tiere...
Der Ausschuss der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (AStV 1) hat am 25. September 2024 beschlossen, den Schutzstatus des Wolfs von "streng geschützt" auf "geschützt" in der Berner Konvention abzusenken. Die Bundesregierung hat im Ausschuss einem entsprechenden...
Region im Fokus: Bayern BTV-3-Situation: Gesunde Tiere Mitte Juni. Zwei Wochen später sind viele von Ihnen tot. Herausforderung: Herdenschutz an Küsten- und Binnendeichen Rechtsfrage: Neues vom Wolf - Urteile für den Artenschutz? Praxisversuch: Lämmer ganzjährig auf der Weide halten?...
In Rahmen eines Pressegespräches am 29. August 2024 hat Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, aktuelle Zahlen zum Wolfsbestand in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. Erste Zahlen aus dem aktuellen Monitoringjahr 2024/25 legen nahe, dass der...
Mit einer Kopfprämie, die zwischen 40 und 60 Euro pro Tier und Jahr liegen wird,erhalten die Weidetierhalter in Niedersachsen ab 2025 eine finanzielle Unterstützung für ihre laufenden Kosten beim Herdenschutz. Das hat der Niedersächsische Umweltminister Christian Meyer beim Dialogforum Wolf in der...
Das Land Nordrhein-Westfalen baut die Förderfläche für den Herdenschutz weiter aus. Das Umweltministerium hat die Förderkulisse „Oberer Arnsberger Wald“ sowie die umgebende „Pufferzone Oberer Arnsberger Wald“ neu ausgewiesen. Mit der Erweiterung um insgesamt 902 km² können nun für etwas mehr als...
Die zunehmende Ausbreitung des Jakobskreuzkrauts (JKK) oder auch Jakobs-Greiskraut macht Weidetierhaltern und Landwirten zu schaffen. Daher hat die Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland (VFD) eine Informationskampagne „gelbe Welle“ rund um das Thema Jakobskreuzkraut gestartet....
Am 4. Juli 2024 forderten die Weidetierhalter bei einer Kundgebung in Berlin die Umweltminister von Bund und Ländern auf, dass der Schutz des Menschen Priorität vor der Ausbreitung der Wölfe in Deutschland haben und die Weidetierhaltung flächendeckend möglich bleiben muss.
Milchziegenbetriebe verfolgen mit dem System der langen Laktation unterschiedliche Ziele mit verschiedenen Strategien. Der folgende Bericht wirft einen Blick über den Tellerrand und stellt drei französische Ziegenbetriebe vor, die sich aus unterschiedlichen Gründen für die lange Laktation...
Marketingstrategien für britisches Lammfleisch, das Thema Bodenverbesserung sowie kostenlose Infor mationsquellen für Schäfer stehen im Fokus dieses „Tunnelblicks“, mit dem wir wieder einen Blick ins „Schafland“ Großbritannien werfen.
Durch geeignete Präventionsmaßnahmen können Weidetierhalter ihre Tiere besser vor Wolfsübergriffen schützen. Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) berät dazu hessenweit Weidetierhalter und veranstaltete im Oktober einen LLH-Herdenschutztag für Schaf-, Ziegen-, Pferde- und Rinderhalter.
Julia Gneuß und Marcel Eichhorn aus Solz in Thüringen züchten Burenziegen im Farbschlag „Kalahari red“. Dieser Farbschlag ist selten, findet aber zunehmend Liebhaber, die bereit sind, teils hohe Preise für die Tiere zu bezahlen – besonders, wenn sie aus einer Herdbuchzucht mit hohem...
In Deutschland werden schätzungsweise über 100 verschiedene Milchaustauscher unterschiedlicher Zusammensetzung angeboten. Mit der Wahl des passenden Produktes wird der Grundstein für die spätere Leistungsbereitschaft der Schafe und Ziegen bzw. für einen optimalen Schlachtkörper gelegt.
Französische Ziegenhaltungsbetriebe erreichen zwar im Durchschnitt einen Selbstversorgungsgrad mit Futtermitteln von insgesamt 61 %, die Eiweißautarkie – der prozentuale Anteil selbsterzeugter Eiweißfuttermittel am Jahresfutterverbrauch – liegt aber gerade mal bei 47 %.
Alfons Gimber, Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL), fordert die Politik beim Thema Wolf zum Handeln auf.
Aus einer Befragung der Mitgliedsverbände des Deutschen Bauernverbandes geht hervor, dass erfreulicherweise neben der Tierprämie für Schafe und Ziegen ab Antragsjahr 2023 zusätzlich in einigen Bundesländern eine Weidetierprämie für Schafe und Ziegen vorgesehen ist.
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