Ab etwa Ende April befindet sich die Herbstzeitlose (
Colchicum autumnale
) im Schossen. Dies ist ein idealer Zeitpunkt für eine mechanische Bekämpfung. Die Landwirtschaftskammer (LWK) Saarland informiert.
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Der Verein Deutscher Schafscherer e.V. richtet in dreijährigem Rhythmus die Vereinsmeisterschaften und die Deutschen Schafschurmeisterschaften aus. Für die Durchführung der beiden Meisterschaften in den Jahren 2027 und 2028 sucht der Verein Schäfereibetriebe, die bereit sind, dieses Event auf ihrem Betrieb durchzuführen.
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Im Mittelpunkt der Sonderausstellung in der Tuchfabrik Müller in Euskirchen steht die Wolle: deren Verarbeitung, aber auch das Zusammenspiel von Tier, Maschine und Mensch in den letzten 200 Jahren.
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Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucher in Deutschland 2025 pro Person 54,9 kg Fleisch. Das waren 1,4 kg mehr als im Vorjahr. Hauptgrund dafür: Ein Allzeithoch von knapp 15 kg Geflügelfleischverzehr pro Person.
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Das Verbundprojekt WeideVielfalt setzt sich für eine Förderung der Artenvielfalt auf Weideflächen ein. Dazu suchen sie noch Betriebe, die teilnehmen möchten. Neben einer kostenlosen Beratung gibt es auch eine Aufwandsentschädigung.
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Die für die Förderung im Rahmen der Richtlinie für Schaf- und Ziegenweidehaltung für Naturschutzzwecke (SchaNa) maßgebliche Frist für das Umsetzungsjahr 2025 läuft diesen Mittwoch, 15. April 2026, ab.
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Der NDR-Dokumentarfilm „Tatort Bauernhof – Diebstahl auf dem Land“ gibt spannende Einblicke in ein brisantes Thema. Im Fokus stehen dabei Schafdiebstähle in Norddeutschland. Zu sehen ist der Film in der ARD-Mediathek.
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Auch in diesem Jahr lädt die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e.V. (VDL) zum zweitägigen Schafwollkonvent am 13. und 14. Oktober 2026 in Wiedemar (Sachsen) ein. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
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Am 10. März 2026 besuchten Ministerin Colette Boss-John vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum und Caroline Gerbothe, Mitglied des Thüringer Landtages, die Agrarprodukte Schwabhausen.
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Der Bundesrat hat in seiner Plenarsitzung am 27. März 2026 erwartungsgemäß einem Gesetz zugestimmt, das den Wolf als jagdbare Tierart in das Bundesjagdgesetz aufnimmt. Auch das Bundesnaturschutzgesetz wird angepasst. Die Gesetzesänderungen treten am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft.
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Die neue Online-Plattform weidenetzwerk.de möchte Tierhalter und Flächenbesitzer deutschlandweit zusammenbringen, die Flächen zum Beweiden oder Beweider dieser Flächen suchen. Die Registrierung ist kostenlos.
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Genießen Sie regionale Spezialitäten und unterstützen Sie damit Schäfereien und die Landschaftspflege im Geo-Naturpark Frau-Holle-Land.
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Forschende haben an zwei jungsteinzeitlichen Fundstätten die ältesten DNS-Belege für Hunde entdeckt. Die identifizierten Proben sind rund 5.000 Jahre älter als die bisher ältesten genetischen Belege für Hunde. Die Ergebnisse ermöglichen eine Neubewertung früherer Funde und legen nahe, dass die Domestizierung von Hunden wesentlich früher begann als bisher angenommen.
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2026 wird die Kommission eine Strategie für den Tierhaltungssektor vorlegen, die auch Tierwohlaspekte umfasst. Diese Strategie soll den Tierhaltungssektor dabei unterstützen, krisenfest, global wettbewerbsfähig und gänzlich nachhaltig zu werden, und wird die territoriale Vielfalt Europas widerspiegeln.
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Unter dem Dach des Deutschen Grünlandverbandes hat eine Arbeitsgruppe seit Herbst 2025 ein Positionspapier zu den Bedürfnissen der Weidetierhaltung bei der Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) erarbeitet. Dieses Basispapier (Stand Mitte März 2026) wurde mit den Unterschriften fast aller Schaf- und Ziegenzuchtverbände – u.a. Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände und Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter – sowie zahlreicher weiterer Verbände der Agrarministerkonferenz, die vom 18. bis 20. März 2026 in Bad Reichenhall stattfand, vorgelegt. Über dieses gemeinsame Positionspapier hinaus gibt es in jedem Bundesland Besonderheiten und Schwerpunkte, zu denen Regelungen verhandelt werden müssen. Die neue GAP wird die Schafhalter in den kommenden Monaten sehr beschäftigen, jetzt haben die Weidetierhalter mit diesem Positionspapier einen ersten Aufschlag gemacht.
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