Seit einigen Jahren ist auf Anregung des NABU der 30. April dem „Tag des Wolfes“ gewidmet.
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Die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände e.V. wird am 13. und 14. Oktober 2026 den 3. Schafwollkonvent in Leipzig veranstalten. Alle Interessenten sind jetzt schon herzlich eingeladen.
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In Neuseeland haben sich Ende 2025 vier Woll-Organisationen zusammengeschlossen, um den inländischen Wollsektor wiederzubeleben. Die „Wool Alliance“ ist eine Kooperation zwischen Wool Impact, Campaign for Wool New Zealand, der Wool Research Organisation of New Zealand und Beef + Lamb New Zealand. Bis 2027 soll das Konzept ausgearbeitet werden.
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Das neu erschienene LfL-Magazin beleuchtet und analysiert in diesem Jahr die verschiedenen Aspekte des Themas „Milch und Fleisch von Wiesen und Weiden“ – mit Zahlen und Fakten, aber auch Interviews mit Forschern, die auch für Grünlandbewirtschafter außerhalb Bayerns interessant sind.
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Wie können Merinoschafe widerstandsfähiger gegen Magen-Darm-Parasiten werden? Das untersuchen Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart in dem Projekt sheepR3. Ziel ist es, Tiere mit bestimmten Merkmalen zu züchten, die sie resilienter gegen Infektionen mit Weideparasiten machen. Im Fokus der Forschung stehen der Verlauf der Infektionen und die Frage, welchen Einfluss die Genetik auf die Widerstandsfähigkeit einzelner Tiere hat.
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„Abgestufte Grünlandnutzung – Hype oder Chance?“ Unter diesem Motto standen in diesem Jahr die Weihenstephaner Grünlandgespräche der drei am Campus tätigen Organisationen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und Technische Universität München (TUM). Unterstützt durch die Arbeitsgemeinschaft Grünland und Futterbau (AGGF) diente die Veranstaltung dem Austausch zwischen Forschern, Mitarbeitenden der Fachverwaltungen, Beratern, Lehrern und Verbänden.
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SPARC ist ein Projekt im Rahmen von „
Horizon Europe
“, das 2024 ins Leben gerufen wurde, um eine europäische Praxisgemeinschaft unter Einbeziehung aller Akteure aufzubauen und eine europäische Vision sowie Praktiken für eine nachhaltige Parasitenbekämpfung zu entwickeln.
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Mit seinen mächtigen, gedrehten Hörnern ist das Riesenschaf Argali (
Ovis ammon
) eine ikonische Art der Hochgebirge und offenen Landschaften Zentralasiens. Das bis zu 220 kg schwere Schaf gehört zu den wichtigsten Beutetieren des gefährdeten Schneeleoparden. Der NABU erhält nun das Mandat des UN-Umweltprogramms, den Schutz des Argali in allen zwölf Verbreitungsländern bis 2032 zu koordinieren.
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Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Startup Pax Lupus hat eine mobile Anlage entwickelt, die Wölfe mit Drohnen vertreibt, ohne die Tiere zu schädigen. Nun suchen sie Betriebe, um das System zu testen.
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Der Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) ist in die nächste Runde gestartet. Seit dem 1. April 2026 können sich Bio-Landwirte mit ihren innovativen und praxisbewährten Betriebskonzepten bewerben.
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Ab etwa Ende April befindet sich die Herbstzeitlose (
Colchicum autumnale
) im Schossen. Dies ist ein idealer Zeitpunkt für eine mechanische Bekämpfung. Die Landwirtschaftskammer (LWK) Saarland informiert.
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Der Verein Deutscher Schafscherer e.V. richtet in dreijährigem Rhythmus die Vereinsmeisterschaften und die Deutschen Schafschurmeisterschaften aus. Für die Durchführung der beiden Meisterschaften in den Jahren 2027 und 2028 sucht der Verein Schäfereibetriebe, die bereit sind, dieses Event auf ihrem Betrieb durchzuführen.
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Im Mittelpunkt der Sonderausstellung in der Tuchfabrik Müller in Euskirchen steht die Wolle: deren Verarbeitung, aber auch das Zusammenspiel von Tier, Maschine und Mensch in den letzten 200 Jahren.
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Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucher in Deutschland 2025 pro Person 54,9 kg Fleisch. Das waren 1,4 kg mehr als im Vorjahr. Hauptgrund dafür: Ein Allzeithoch von knapp 15 kg Geflügelfleischverzehr pro Person.
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Das Verbundprojekt WeideVielfalt setzt sich für eine Förderung der Artenvielfalt auf Weideflächen ein. Dazu suchen sie noch Betriebe, die teilnehmen möchten. Neben einer kostenlosen Beratung gibt es auch eine Aufwandsentschädigung.
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