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PFLANZENPORTRÄT

Futtererbsen

Heimische Körnerleguminosen wie Futtererbsen sind nicht nur für den Ökologischen Landbau ein wichtiger Proteinlieferant. Der Anbau vor Ort ermöglicht die Produktion und den Einsatz GVO-freier Futtermittel in der Ration und trägt zur Unabhängigkeit von Importen bei.
Veröffentlicht am
Fotografia/shutterstock.com
Die Anbaufläche von Körnererbsen (Pisum sativum L.) hat sich in Deutschland in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt (2019 etwa 75 500 ha). Durch ihre Fähigkeit, mit Hilfe von Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft zu binden und im Boden anzureichern, ist keine Stickstoffdüngung notwendig. Neben den weißblühenden Erbsensorten werden zunehmend auch buntblühende Sorten eingesetzt. Körnererbsen eignen sich gut für die Fütterung von Schafen und Ziegen, insbesondere zur Ergänzung von proteinarmem Grundfutter. Bezogen auf den mittleren Gehalt an umsetzbarer Energie sind Erbsen mit 13,5 MJ/kg Trockenmasse (TM) mit Weizen vergleichbar und zählen damit zu den energiereichen Futtermitteln.
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