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Meisterprüfung

Der Weg zum Meister

Meister leiten selbstständig einen Betrieb, können alle anfallenden Arbeiten fachgerecht ausführen und besitzen außerdem die Eignung, junge Leute in ihrem Beruf auszubilden
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Kerstin Wiedenmann-Rieck (25) aus Nattheim in Baden-Württemberg (hier bei der Deutschen Jungzüchtermeisterschaft 2015 in Wüsting) hat in diesem Jahr ihren Meister absolviert. Sie führt die Schäferei Wiedenmann gemeinsam mit ihrer Mutter. Kerstin ist Vorsitzende der Abteilung Jungschäfer im Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg.
Kerstin Wiedenmann-Rieck (25) aus Nattheim in Baden-Württemberg (hier bei der Deutschen Jungzüchtermeisterschaft 2015 in Wüsting) hat in diesem Jahr ihren Meister absolviert. Sie führt die Schäferei Wiedenmann gemeinsam mit ihrer Mutter. Kerstin ist Vorsitzende der Abteilung Jungschäfer im Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg. Frauke Muth
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Wer den eigenen Betrieb entsprechend weiterentwickeln will oder nach neuen Aufgaben als Angestellte/r strebt, kann mit der Meisterprüfung noch eine Schippe auf die erworbene Qualifikation drauf legen. Angestellte Tierwirtschaftsmeister finden sich in der Futtermittelindustrie, der Lebensmittelindustrie, auf Veredelungs-und Vermehrungsbetrieben sowie in Versuchsanstalten. Fachlehrgänge, sogenannte Vorbereitungskurse, ebnen den Weg zur Meisterprüfung.

Lohnt sich die Mühe? Auf jeden Fall. 2016 gab der Verein zur Förderung der Land- und Forstarbeiter e.V. (VLF) die Studie „Die Meisterprüfungen der Agrarwirtschaft“ heraus, in der unter anderem Angebot und Nachfrage sowie die Prognosen für den Arbeitsmarkt betrachtet werden. Der Fachkräftebedarf gerade an Meistern wird hier für die Agrarbranche als groß bewertet. Viele gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand, die Zahl der Nachwuchskräfte kann das kaum decken. Gute Aussichten also für sehr gut Qualifizierte in der Agrarbranche.

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