Frage und Antwort Sie fragen – unsere Tierärzte antworten
Sie haben eine Frage zu Ihrer Schaf- oder Ziegenhaltung? Schreiben Sie uns! In dieser Rubrik in unserer Schafzucht beantworten unsere Schaf- und Ziegenfachtierärzte Ihre Fragen.
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Moderhinke ist die wohl gefürchtetste Lahmheitsursache bei Schafen. CODD als neue Form dieser Erkrankung ist in Deutschland bisher noch selten. Damit das so bleibt, sollten sich Schafhalter auch mit dieser Krankheit beschäftigen. rm
Lahmheiten und Klauenkrankheiten beim Schaf sind unvermeidbar - jeder Schafhalter kennt sie. Im Rahmen des MSD-Online-Seminars am 13. Juli 2022 gab Tierarzt Dr. Heinz Strobel von der Schafpraxis Stoffenried (Bayern) einen Überblick über die wichtigsten Klauenkrankheiten. Dabei standen die...
MoCheckSP beschreibt ein Verfahren zur systematischen Untersuchung aller Klauen aller Schafe einer Herde an einem Tag. Das Prinzip: Die Einteilung der Schafe nach dem Ampelprinzip Grün – Gelb – Rot.
Die Moderhinke ist die häufigste Klauenkrankheit bei Schafen. Einmal aufgetreten, breitet sie sich rasch in der Schafherde aus und lässt sich nur schwer behandeln. Das Verbundprojekt "MORes" untersucht, wie sich die Krankheit verbreitet und wie Moderhinke-resistente Schafe identifiziert...
Konventionelle Methoden der Moderhinke-Bekämpfung stoßen an ihre Grenzen. Umso mehr Hoffnung setzen Forscher nun in die Zucht von Schafen, die widerstandsfähig gegen Moderhinke sind. Noch mehr Erfolg als ein Gentest verspricht dabei die Etablierung einer Zuchtwertschätzung auf...
Um diese Jahreszeit steht in vielen Betrieben die Klauenpflege an. Ziel ist, möglichst kein klauenkrankes Schaf mit auf die Frühjahrsweide zu nehmen. Ähnlich wie bei der Schur gibt es Klauenpflege-Teams, die diese Arbeit schlagkräftig durchführen können.
Zehn Jahre ist es her, als Wissenschaftler der Lincoln-Universität in Neuseeland mit einem Moderhinke- Genmarkertest für Aufsehen sorgten. Seither ist bei Gebrauchsherdenhaltern ein wenig Ernüchterung eingekehrt, obwohl der Test auf die Moderhinke-Resistenz recht einfach und preiswert ist.
Britische Studien bestätigen das Umdenken bei der Moderhinke-Behandlung: Ausschneiden war früher, viel tierschoneneder ist eine Antibiotikum-Injektion, durch die die Krankheit von innen heilt.
Die Frühlingssonne lockt viele Menschen raus in die Natur. Freude kommt auf, wenn sie eine Schafherde auf frischem Grün sehen. Doch fällt der Blick von hinten auf die weiterziehende Herde mit humpelnden und sich sichtbar quälenden Schafen macht sich schnell Unmut breit.
Dieses Klauenpflegeseminar ist unbedingt zu empfehlen. Dr. Heinz Strobel und Dr. Eva Moors von der Schafpraxis in Stoffenried bieten hier in Wort und Tat alles rund um die Klauengesundheit.
Im vergangenen Jahr hat die Universität Göttingen zwei Umfragen durchgeführt: zur Moderhinke und zur Ziegenentwurmung. Die Fragebögen dazu wurden in der „Schafzucht“ veröffentlicht. Hier nun die ersten Ergebnisse der Auswertung aller eingegangenen Fragebögen.
Die Moderhinke ist in vielen großen Betrieben das Problem Nr. 1. Ähnlich wie bei der Schafschur sollte es auch für die Klauenbehandlung schlagkräftige Teams geben, die in der Lage sind, auch große Herden an einem Tag zu behandeln.
Die Moderhinke ist eine weltweit verbreitete Klauenerkrankung bei Schafen. Ist man betroffen, muss wegen der hohen Ansteckungsgefahr die gesamte Herde in die Behandlung einbezogen werden.
Als Epidermolysis bullosa (EB) wird eine erbliche Hauterkrankung bezeichnet, die vor allem bei Lämmern auftritt und mit Moderhinke verwechselt werden kann.
Moderhinke - Impfen oder nicht? Dieser Frage ging unser Autor im November 2000 ( DSZ 23/00) nach und berichtet nun über Erfahrungen und Neuigkeiten im Zusammenhang mit der Moderhinkeimpfung.
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