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INTERNATIONALE AUSWIRKUNGEN

Was geht uns das an?

Wer im Zeitalter der Globalisierung denkt "Was schert es mich, wenn in China ein Sack Reis platzt?", der denkt nicht weit genug. Als 2014 in China der Schafbestand wegen einer anhaltenden Dürre in der Mongolei drastisch reduziert werden musste, konnte Neuseeland nicht wie geplant seine Exporte nach China verdoppeln, weil die Schlachtungen den chinesischen Inlandsbedarf annähernd deckten. Wohin ging das überzählige Fleisch? Nach Europa und hielt dort die Preise im Keller.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Eine Dürre in Neuseeland und Australien oder Schneestürme während der Lammzeit und erfrorene Lämmer in Großbritannien gehen auch die deutschen Schäfer etwas an, denn sie bedeuten weniger Lämmer in den betroffenen Gebieten, infolgedessen geringere Konkurrenz auf dem umkämpften europäischen Markt und damit bessere Erzeugerpreise.
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