
Ökumenischer Gottesdienst mit Segnung des Hirtenstabs
Mit einem ökumenischen Gottesdienst endet am Sonntag, 25. Januar 2026, die 100. Grüne Woche in Berlin. Ein besonderer Moment des Gottesdienstes ist der Segen zum Beginn der Pilgerreise im „Jahr des Hirten“.
von Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz (EKBO) / Red. erschienen am 23.01.2026Von 11:00 bis 11:45 Uhr laden die christlichen Kirchen gemeinsam mit der Grünen Woche in die Halle 3.2. der Messe Berlin ein, um gemeinsam Dank zu sagen, innezuhalten und Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen. Erstmals findet damit ein Gottesdienst direkt auf der Grünen Woche statt.
Der Gottesdienst steht unter dem biblischen Leitwort „Gott ist mein Hirte. Mir wird nichts fehlen“ (Psalm 23) und greift zentrale Themen der Grünen Woche wie Verantwortung für Schöpfung, nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungsgerechtigkeit auf.
Sabine Werth, Gründerin der Berliner Tafel und der Initiative „Laib und Seele“ mit über 50 Ausgabestellen, predigt gemeinsam mit der evangelischen Generalsuperintendentin von Berlin, Prof. Dr. Julia Helmke, über Dankbarkeit, Mangel und Fülle sowie solidarisches Handeln in herausfordernden Zeiten.
Der Hirtenzug beginnt!
Der Segen zum Beginn der Pilgerreise im „Jahr des Hirten“ wird von Monsignore Dr. Hansjörg Günther aus dem Erzbistum Berlin, Vorsitzender des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg, gespendet. Der Hirtenstab als zentrales Symbol begleitet diesen Teil des Gottesdienstes, bei dem der Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg mitwirkt und so die Verbindung von Glauben, Tradition und landwirtschaftlicher Praxis sichtbar macht.
Die musikalische Gestaltung übernimmt die Bläserband „Lankwitz Horns“, die dem Gottesdienst einen festlichen und zugleich lebendigen Rahmen verleiht.
Der ökumenische Gottesdienst ist offen für alle Messegäste, Ausstellenden und Interessierten und bildet den spirituellen Abschluss der Jubiläumsausgabe der Grünen Woche Berlin.




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