
Beste Tiere, hohe Prämierungen
Bei der zweiten Maedi-unverdächtigen Landesschau des Landesschafzuchtverbandes Baden-Württemberg mit rund 40 Schautieren gab es hervorragende Tiere mit hohen Prämierungsergebnissen. Die durchweg tolle Qualität der Tiere, die sich der Prämierungskommission – Franz Fuchs, Eberhard Lang und Zuchtleiter René Roux – zeigte, wurde mit hohen Bewertungen honoriert.
Dorper: Während Günter Düll bei den Böcken und Hubert Kieninger bei den Jungtieren ihre Altersklassen relativ sicher gewannen, entwickelte sich bei den weiblichen Schafen ein spannendes Rennen. Letztlich setzten sich Constantin Sas und Günter Düll mit zwei hochfeinen Altschafen durch. Der Rassesieg ging an ein Tier von Düll.
Ostfriesisches Milchschaf: Der Rassesieg bei den Alttieren ging an die Zucht Fichtner, bei den Jungtieren setzte sich Jürgen Schuler durch. Die außergewöhnliche Jugendentwicklung seines Jungschafs gab auch den Ausschlag für den Rassesieg.
Texel: Bei den Texel stellten sich zwei Zuchten zur Schau. Hier setzte sich Siegbert Lamparter in beiden Altersklassen aufgrund der exzellenten Keulenausprägung durch und errang den Rassesieg.
Beim Wettbewerb um die beste Schaukollektion, bei dem die Prämierungsnoten der drei am besten bewerteten Einzeltiere eines jeden Züchters zusammen gezählt wurden, setzten sich punktgleich Hubert Kieninger und Siegbert Lamparter an die Spitze. Und so endete eine sehr harmonische Landesschau mit der einhelligen Meinung, dass dies nicht die letzte Maedi-unverdächtige Landesschau in Baden-Württemberg gewesen sein soll.









Zu diesem Artikel liegen noch keine Kommentare vor.
Artikel kommentierenSchreiben Sie den ersten Kommentar.