Rainer Blümelhuber schert sich auf Platz 1
- Veröffentlicht am

Bei den 17. Schafschurmeisterschaften wurden 1200 Texelschafe ihre Wolle los. Auf den "LandTagen Nord" im niedersächsischen Wüsting traten ca. 70 Teilnehmenden in nationalen und internationalen Wettbewerben an. Zwischen zwei und zehn Schafe waren je nach Durchgang und Klasse zu scheren. Trotz hochsommerlicher Temperaturen war das Arbeitstempo beeindruckend. Doch es kommt nicht nur auf Geschwindigkeit an. Endqualität und Nachzüge beim Scheren sind ebenfalls wesentliche Bewertungskriterien. In allen Wettkampfklassen zeigten die Teilnehmer Höchstleistungen und eine saubere Arbeit.
Neben den Wettkämpfen im Scheren mit der Maschine, gab es auch Wettkämpfe für das Blade-Scheren (mit der Handschere) sowie im Woolhandling.
Mehr dazu lesen Sie im September-Magazin der Schafzucht oder auf der Homepage des Vereins Deutscher Schafscherer.
Zu diesem Artikel liegen noch keine Kommentare vor.
Artikel kommentierenSchreiben Sie den ersten Kommentar.