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SIND WOLF UND WEIDETIERE VEREINBAR?

Das Risiko: Noch mehr Schafhalter hören auf

Die meisten Schafhalter in Deutschland besitzen Herden mit weniger als 100 Tieren. Für diese Betriebe sind die anteiligen Kosten für die Herdenschutzhunde viel höher als für größere Betriebe, da wenigstens zwei, besser drei Hunde pro Herde eingesetzt werden müssen. Für den bayerischen Schafhalter Johann Georg Glossner sind die Folgen dieser Entwicklung absehbar und bereits spürbar: Die Lust der Leute, trotz Wolf auch weiterhin Schafhaltung zu betreiben, sei gering, viele hören auf. Das betreffe auch die Zuchtbetriebe, denn vielen sei das Risiko, einen teuren Bock an den Wolf zu verlieren, einfach zu hoch.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Anlässlich der Sitzung des VDL-Arbeitskreises Beutegreifer am 10. Mai 2017 in Berlin stellte Johann Georg Glossner einen Fragebogen vor, den alle Weidetierhalter ausfüllen und an ihre zuständigen Landwirtschafts- und Umweltministerien schicken sollten. Parallel dazu sollten sie auch die Zuchtverbände ihrer Bundesländer (z. B. Landesschafzuchtverband) mit dem Fragebogen informieren.
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