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Impfstrategien 2026

Was, wann, wie impfen?

Die Impfung von kleinen Wiederkäuern ist ein wichtiger Bestandteil der Tiergesundheit sowie des Bestandsmanagements und hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Neue wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Impfung nicht dazu beitragen kann, Krankheiten zu verhindern, sondern auch die Ausbreitung von Erkrankungen innerhalb eines Herdenverbands verhindert.
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Die Impfung schützt nicht nur das Einzeltier, sondern gewährleistet auch einen stabilen Bestandsschutz.
Die Impfung schützt nicht nur das Einzeltier, sondern gewährleistet auch einen stabilen Bestandsschutz.Tierklinik für Reproduktionsmedizin und Neugeborenenkun der Justus-Liebig-Universität Gießen
Das Impfmanagement eines Schafbetriebes richtet sich stets nach der Betriebsstruktur, Produktionsrichtung und dem Gesundheitsstatus der Herde. Im Folgenden wird exemplarisch die Impfstrategie eines Betriebes mit folgenden Eckdaten beschrieben: 400 Mutterschafe plus Nachzucht. Überwiegend Rhönschafe, ergänzt durch Coburger Fuchsschafe und Kreuzungen. Landschaftspflege und Lammfleischerzeugung. Die jährliche Stallablammung erfolgt im Dezember. Die Lämmer verbleiben bis zur Schlachtung im Betrieb. Aktuell wird gegen Clostridien, das Blauzungenvirus vom Serotyp 3 (BTV-3) und den Chlamydienabort geimpft. Im Frühjahr 2026 ist eine Impfung gegen BTV-4 und BTV-8 geplant, da Ende 2025 vermehrt aus Frankreich, aber auch aus Deutschland...
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