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SCHÄFERSTADT HUNGEN

100-jähriges Schäferfest mit Landesleistungshüten

Traditionsbewusstsein und Zukunftsoptimismus prägen die Schäferstadt Hungen, die sich diese besondere Bedeutung und Verbundenheit mit der hessischen Schafhaltung bewahren will. Als Zeichen wurden am 27. und 28. August das 100. Schäferfest mit Leistungshüten und weiteren Aktionen und Attraktionen um das Schaf und die Schafhaltung ausgerichtet.
Veröffentlicht am
Das neue Schäferkönigspaar in Hessen: Max Textor aus Niederkleen und Lisa Kinzenbach aus Hüttenberg.
Das neue Schäferkönigspaar in Hessen: Max Textor aus Niederkleen und Lisa Kinzenbach aus Hüttenberg.Eva-Maria Bertge
Die Bezeichnung Schäferstadt ist in Hessen einmalig und erfüllt Hungen mit Stolz, so Bürgermeister Rainer Wengorsch. Die traditionelle Bedeutung könne man daran ermessen, dass Hungen seit 1606 bis heute einen eigenen Stadtschäfer beschäftigt und seit 1936 als Schäferstadt bezeichnet wird. Die Schäferei sei ein wesentlicher Teil der Identität der Stadt. Sie solle weiter erhalten werden. Es gehe nicht um die Romantisierung des Landlebens. Mit dem Schäferfest wolle man auch auf die Bedeutung der Schafhaltung für die Landschaftspflege und Biodiversität sowie Artenvielfalt aufmerksam machen. Stadtschäfer Rolf Meisezahl habe mit seinen 490 Mutterschafen plus Nachzucht die Aufgabe, durch die Gemarkung Hungens zu ziehen und dabei...
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