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WEIDETIERE IN DER STADT

Miteinander im Gespräch

Mit der Aktion in Hannover am 29. Juni 2022 sollte der städtischen Bevölkerung nahe gebracht werden, dass Weidetiere durch die Vermehrung des Wolfs in ihrem natürlichen Lebensraum inzwischen "unzumutbaren Gefahren" ausgesetzt sind, sagte Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung (FDS).
Veröffentlicht am
Gespräch vor dem niedersächsischen Landtag (v.l.): Karsten Bode (Schafhalter), Wendelin Schmücker (FDS-Vorsitzender), Dr. Burkhard Kirchhoff, Hermann Grupe (FDP-Landtagsabgeordneter), Gerd Hujan (SPD-Landtagsabgeordneter), André Bock (CDU-Landtagsabgeordneter), Axel Miesner (CDU-Landtagsabgeordneter), Oliver Lottke (SPD-Landtagsabgeordneter) und Dr. Frank Schmädeke (CDU-Landtagsabgeordneter).
Gespräch vor dem niedersächsischen Landtag (v.l.): Karsten Bode (Schafhalter), Wendelin Schmücker (FDS-Vorsitzender), Dr. Burkhard Kirchhoff, Hermann Grupe (FDP-Landtagsabgeordneter), Gerd Hujan (SPD-Landtagsabgeordneter), André Bock (CDU-Landtagsabgeordneter), Axel Miesner (CDU-Landtagsabgeordneter), Oliver Lottke (SPD-Landtagsabgeordneter) und Dr. Frank Schmädeke (CDU-Landtagsabgeordneter).FDS
Die Aktion mit Abschlusskundgebung vor dem Landtag in Hannover wurde unterstützt von der Masterrind GmbH, dem Landvolk Niedersachsen und dem Aktionsbündnis Aktives Wolfsmanagement. Die Schäfer und Weidetierhalter kamen mit Politikern und Bürgern über ihre Situation auf dem Land ins Gespräch und informierten über die Wolfsproblematik. Sie fordern ein aktives Wolfsmanagement, um den Bestand zu regulieren, sowie ein Flächennutzungsmanagement mit ausgewiesenen Wolfsgebieten sowie Weidetierschutzzonen, in denen Wölfe nicht zu dulden sind. Dort müssten der Schutz und der Erhalt der Weidetiere Vorrang haben und die Bejagung von Wölfen trotz Artenschutz erlaubt sein. Denn ohne Weidetiere drohe neben dem Verlust von Biodiversität und Artenschutz...
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