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FORDERUNGEN ZUM „TAG DES WOLFES“

Erneuter Ruf nach Regulierung

Zum "Tag des Wolfs", der alljährlich zum 30. Mai vom Deutschen Naturschutzbund ausgerufen wird, warnen die Weidetierhalter vor der existenzbedrohenden Lage durch den Wolf. Ein Bestandsmanagement des Raubtiers sei längst überfällig.
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Die Bedrohung durch die sich ausbreitenden Wölfe bringt die Weidetierhaltung in Gefahr, die einen erheblichen Beitrag für den Erhalt der vielfältigen Kulturlandschaft leistet.
Die Bedrohung durch die sich ausbreitenden Wölfe bringt die Weidetierhaltung in Gefahr, die einen erheblichen Beitrag für den Erhalt der vielfältigen Kulturlandschaft leistet.Frauke Muth
Weidetierhalterverbände haben ein "Ende der Wolfsromantik" in Deutschland gefordert. Gebraucht werde eine Wolfspolitik "ohne weltfremde Verklärung", betonten der Deutsche Bauernverband (DBV), die Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) und der Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter (BDZ) zum diesjährigen "Tag des Wolfes". Diesen Tag haben die Weidetierhalter und Verbände auch in diesem Jahr zum Anlass genommen, um ihren Forderungen mit einer Demonstration in Berlin am 30. April und weiteren Aktionen in verschiedenen Städten und im Internet Nachdruck zu verleihen. So zogen Weidetierhalter mit ihren Herden am 29. April u.a. in die Städte Hannover, Uelzen und Kleve, um auf die Gefährdung der Tiere in...
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