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Bundeshüten

„Ich werfe meinen Hut wieder in den Ring.“

Das Bundeshüten der Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde (AAH) wurde wegen Corona zum zweiten Mal verschoben. Für Schäfermeister Mario Wehlitz aus Brambach in Sachsen-Anhalt schmerzlich, aber verständlich. Er will es ein drittes Mal mit dem Ausrichten versuchen, denn die Bedingungen auf den Elbwiesen sind ideal.
Veröffentlicht am
Sabrina Gorges
Eigentlich würde Mario Wehlitz gerade die Flächen mulchen, die Furchen mähen und mit Landwirten, Versorgern, Teilnehmern und Behörden letzte Absprachen treffen. Doch das vom 17. bis 19. September geplante 15. Bundeshüten der Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde (AAH) ist abgesagt. Zum zweiten Mal, denn auch 2020 ließen die Corona-Pandemie und die damit verbundene Eindämmungsverordnung keine Veranstaltung solchen Ausmaßes zu. Für den Schäfermeister aus Brambach in Sachsen-Anhalt ist die zweite Absage in Folge schmerzlich, aber verständlich. „Am 21. Juli haben die AAH-Landesvorsitzenden beschlossen, das Bundeshüten erneut nicht stattfinden zu lassen“, erzählt der 55-Jährige. Die Bedingungen für eine solche...
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