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RESISTENZZUCHT BEI ZIEGEN ENDLICH MÖGLICH

Erste Maßnahme: Monitoring bei den Hauptziegenrassen

Anlässlich der BDZ-Mitgliederversammlung am 10. September 2020 wurde der Beschluss gefasst, verbandlich organisiert im ersten Schritt bei den vier Hauptziegenrassen ein Monitoring zur Scrapieresistenz durchzuführen.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Die Ausgangssituation: Mit der aktuellen EU-Verordnung hinsichtlich der Maßnahmen zur Tilgung transmissibler spongiformer Enzephalopathien (TSE) bei Ziegen und gefährdeten Rassen besteht nun die Möglichkeit, die genetische Resistenz von Tieren mit den Allelen K222, D146 und S146 gegenüber klassischen Scrapie- Stämmen europaweit durchzuführen. Da es jedoch keine Erkenntnis darüber gibt, wie die Verbreitung dieser Allele bei unseren in Deutschland beheimateten Ziegen ist und diese Information die Entscheidung maßgeblich beeinflusst, wie diese Möglichkeit der Resistenzzucht von den Züchtern bzw. Zuchtverbänden genutzt werden kann, stellt sich die Notwendigkeit, hier Klarheit zu schaffen.
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