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TIERSCHUTZHUNDEVERORDNUNG

VDL fordert eine rasche und praxisnahe Lösung

Der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL) wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) der neue Entwurf der Tierschutz-Hundeverordnung zur Stellungnahme zugeleitet (s. Schafzucht 14/2020, Seite 6). Die Stellungnahme wurde im VDL-Arbeitskreis Beutegreifer entwickelt, nachdem die Mitgliedsverbände einschließlich der assoziierten "Arbeitshunde-Fachverbände" um Zuarbeit gebeten wurden. Die VDL hat wie folgt Position bezogen und dem BMEL folgende dringende Änderungsvorschläge zugeleitet.
Veröffentlicht am
Christiane Geiger
Um die klassische Schafhaltung in der bekannten und gesellschaftlich geschätzten Weidetierhaltung mit standortgebundener Hüte-, Wander- sowie Koppelschafhaltung fortsetzen zu können, ist es wichtig, die Herdengebrauchshunde als Helfer weiterhin einsetzen zu können. Hierzu zählen die Hütehunde ebenso wie die für den Schutz vor Wolfsübergriffen eingesetzten Herdenschutzhunde.
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