DER WOLF IN BADEN-WÜRTTEMBERG
Abschüsse müssen möglich sein
Auf der Veranstaltung "Weidewirtschaft und Wolf in Baden- Württemberg - ein lösbarer Konflikt?" des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz am 19. März 2018 in Stuttgart tauschten sich Schäfer, Naturschützer, Jäger und Behördenvertreter aus Deutschland, der Schweiz und Slowenien über geeignete Mittel und Wege aus.
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Der böse Wolf. Dieses Bild will Landwirtschaftsminister Peter Hauk nicht bedienen. Gleichwohl distanzierte er sich von einer "blauäugigen Willkommenskultur". Denn leider fresse der Wolf kein Gras, sondern die Tiere, die in Baden-Württemberg die besondere Artenvielfalt von Wacholderheiden und Trockenrasengesellschaften garantieren. Nach Hauks Ansicht müssen sich die Naturschutzverbände darum auch die Frage stellen, was mehr zähle: der Schutz der Biodiversität oder der Schutz einer einzelnen Art.
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