TV-Tipps
Unsere TV-Tipps rund um die Themen Schafe und Ziegen, Natur und Wölfe, Essen und andere Länder aktualisieren wir für Sie regelmäßig. Kurzfristige Programmänderungen sind möglich. Einige Sender sind kostenpflichtig.
Freitag, 30. Januar | 3sat | 10.15 Uhr: Sylt – Deutschlands edles Nordlicht
Kaum eine Insel ist stärker geprägt von Gegensätzen als Sylt: zwischen Luxus und Ursprünglichkeit, Glamour und natürlicher Idylle. Ein bildgewaltiger Blick auf einen Ort voller Magie.
Landwirt John-Ricklef Petersen hat nicht nur seine Rinder ständig im Blick, sondern vor allem auch seine ebenso vielen Salzwiesen-Schafe, 250 wollige Ureinwohner von Sylt. Sie weiden bis in den November hinein auf den Salzwiesen an der Ostseite der Insel und bestimmen den Jahresrhythmus der Familie. Alles ist fast auf den Tag genau getaktet, damit rechtzeitig zu Ostern etwa 400 Lämmer das Licht der Welt erblicken.
Im Streaming: 30. Januar 2026, 10.00 Uhr bis 30. Januar 2028
Samstag, 31. Januar | 3sat | 6.05 Uhr: Sylt – Deutschlands edles Nordlicht
Landwirt John-Ricklef Petersen hat nicht nur seine Rinder ständig im Blick, sondern vor allem auch seine ebenso vielen Salzwiesen-Schafe, 250 wollige Ureinwohner von Sylt. Sie weiden bis in den November hinein auf den Salzwiesen an der Ostseite der Insel und bestimmen den Jahresrhythmus der Familie. Alles ist fast auf den Tag genau getaktet, damit rechtzeitig zu Ostern etwa 400 Lämmer das Licht der Welt erblicken.
Im Streaming: 30. Januar 2026, 10.00 Uhr bis 30. Januar 2028
Sonntag, 1. Februar | 3sat | 6.00 Uhr: Island im Winter (1/2)
Glühende Lava und einsame Fjorde. Ganz in der Nähe des malerischen Gilsfjörður-Fjords steht ein Bauernhof, der seit Jahrzehnten den Gezeiten trotzt. Bewirtschaftet wird er in dritter Generation von Gulags Guðmunda Ingibjörg Bergsveinsdóttir, von allen kurz "Gulla" genannt. Die 30-Jährige lebt mit ihrem Vater am Ende der Welt - oder am Anfang der isländischen Westfjorde. Sie kämpft wacker gegen eine Entwicklung, die längst auch Island erfasst hat: Kleine Farmen und Höfe sterben mehr und mehr aus.
Die Menschen zieht es vom Land in die Städte. Das kommt für Gulla nicht infrage. Sie lebt auf dem Bauernhof und betreut rund 500 Schafe. Ihre Großeltern haben die Farm in den 1930er-Jahren aufgebaut. "Seitdem wurde hier nichts weggeschmissen", lacht Gulla. So groß wie die Unordnung auf dem Hof ist auch das Herz der Besitzer.
Im Streaming: 2. Februar 2026, 06.00 Uhr bis 8. Februar 2026
Sonntag, 1. Februar | hr | 6.25 Uhr: Schau in meine Welt – Leben mitten im Atlantik
Eydna lebt auf den Färöer-Inseln, mitten im Atlantik zwischen Norwegen, Schottland und Island – weit weg von allen anderen. Das Leben hier ist sehr friedlich und manchmal auch etwas eintönig. Das Wetter ist rau und das Meer immer kalt. Wenn Eydna nicht in der Schule ist, kümmert sie sich um ihre Schafe. Auf den Färöern gibt es mehr Schafe als Menschen und darum auch viel Wolle. Die Menschen stricken deshalb auch gerne ihre eigenen Pullover. Auch Eydna macht das oft zusammen mit ihrer Mutter. Vor allem wenn sie alleine sind, denn Eydnas Vater fährt als Fischer zur See und ist manchmal länger als ein halbes Jahr weg, mit dem Schiff unterwegs.
Montag, 2. Februar | Bayerisches Fernsehen | 21.00 Uhr: Raus aufs Land – Der Süden
Andreas und Bernd hatten gut bezahlte Jobs in Zürich. Und haben jetzt ein paar Hühner, Schafe und zwei eigensinnige Hundewelpen auf einem ehemaligen Bauernhof mitten im Schwarzwald. Der Neustart auf dem Land war zwar ihr Traum, aber ganz so einfach wie sie sich das Leben in der Natur vorgestellt haben, ist es dann doch nicht. Zum Glück gibt es hilfsbereite Nachbarn, die den Ex-Städtern unter die Arme greifen.
Dienstag, 3. Februar | arte | 11.55 Uhr: Küchen der Welt – Sardinien
Sardisches Hirtenbrot: Pane Frattau. Pane Frattau ist ein Zwischending aus Pizza und Lasagne – vor allem aber eine köstliche Hommage an die Schäfer der italienischen Insel Sardinien. Journalistin Carla Bucero Lanzi kostet das Traditionsgericht auf dem Familienhof von Küchenchef Fabrizio Muroccu. Geograf und Ernährungsexperte Pierre Raffard erzählt vom Stellenwert des Brots in der sardischen Küche, von der Geschichte des Pecorino-Schafskäses – und von den überraschenden Antworten der Sarden auf die grassierende Landflucht.
Donnerstag, 5. Februar | arte | 16.55 Uhr: Abenteuer Spanien – Der unbekannte Westen
In Kastilien-La Mancha prägen Schafherden das Landschaftsbild und liefern die Milch für den typischen Käse der Region. Der Bauernhof Pago Valle de los Molinos ist bereits seit Generationen im Besitz der Familie Gómez, die jährlich etwa 50.000 Käselaibe herstellt.
Samstag, 7. Februar | Phoenix | 7.00 Uhr: Das sozialistische Tier
Kaninchen, Kühe und Co. im Dienst der DDR. Egal ob Hühner, Schafe oder Kühe – für die Tiere der DDR brechen in den 1950ern neue Zeiten an. Die junge Republik will den „sozialistischen Menschen“ erschaffen, und auch die Nutztiere werden jetzt in den Dienst dieser Vision gestellt. Dr. Anett Laue hat das neue Mensch-Tier-Verhältnis der DDR untersucht und Erstaunliches herausgefunden.
Samstag, 7. Februar | arte | 15.35 Uhr: Frankreichs Norden – Die Baie de Somme und die Opalküste
Frankreichs Norden ist wenig bekannt, doch dabei hat die Region so viel zu bieten. Die Reise beginnt an einer der schönsten Buchten der Welt – der Somme-Bucht. Auf mehr als 7.000 Hektar verästelt sich die Somme, bevor sie ins Meer fließt. Durch die Gezeiten sind endlose Dünen und Salzwiesen entstanden. Hier hütet Laure Poupart ihre berühmten Pré-Salé-Schafe. Sie bleibt wachsam – wenn die Flut kommt, müssen alle zurück sein. Laufen die Tiere zu weit, muss die Schäferin sie schnell zurücktreiben, sonst könnten sie ertrinken.
Die Sendung ist auch online verfügbar von 07/02/2026 bis 07/06/2026 auf arte.tv.
Samstag, 7. Februar | NDR | 16.30 Uhr: Quarks – Geheime Sprache der Tiere
Wie wir sie besser verstehen können. Ähnlich wie die Menschen sind auch Tiere im ständigen Austausch mit ihrer Umwelt.
Vögel, Wale und sogar Mäuse singen. Schweine grunzen und Bienen tanzen, all das, um miteinander zu kommunizieren, zum Beispiel, um sich gegenseitig auf Nahrungsquellen aufmerksam zu machen.
Viele der Forschungsergebnisse sind nicht nur überraschend, sondern auch nützlich für den Menschen. So werden Ziegen etwa als Frühwarnsysteme für Vulkanausbrüche eingesetzt. Auch Haustiere können manchmal mehr "sagen", als man denkt, sogar nonverbal. Hunde- und Katzenbesitzer kennen das: Manchmal reicht ein falscher Blick und schon gibt es Stress.
Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben bereits Erstaunliches über die Kommunikation von Tieren herausgefunden: Elefanten geben sich gegenseitig Namen und Wale singen in Dialekten. Doch noch immer gibt es Geheimnisse in der tierischen Sprache, die Forscher heute mithilfe von künstlicher Intelligenz zu entschlüsseln versuchen. Diese Technologie eröffnet neue Möglichkeiten, da sie es erlaubt, Muster in der Kommunikation viel schneller zu erkennen und sie so manchmal sogar zu entschlüsseln.
Samstag, 7. Februar | arte | 17.50 Uhr: Italien, meine Liebe – Marken
Auf einem Hochplateau trägt Marco Scolastici zum Artenschutz bei: Die Sopravissana-Schafe waren fast ausgestorben, weil sie weniger Milch geben als andere Rassen. Dafür sind sie robuster und halten die niedrigen Temperaturen im Winter aus.
Die Sendung ist auch online verfügbar von 13/02/2026 bis 14/05/2026 auf arte.tv.
Samstag, 7. Februar | arte | 18.35 Uhr: Italien, meine Liebe – Latium
Rom ist die Hauptstadt Italiens und des Latiums. Gleich hinter den Ruinen der römischen Antike erheben sich Bergketten. Hier halten Hirten Schafe und Ziegen, produzieren kleine Betriebe Brot, Käse und Fleisch in bester Qualität.
Die Sendung ist auch online verfügbar von 13/02/2026 bis 14/05/2026 auf arte.tv.
Sonntag, 8. Februar | SWR | 15.30 Uhr: Geschichten vom Hof – Mit den Schafen auf Wanderschaft
Spannende Episoden von der Landwirtschaft im Südwesten. Auf dem Butzelhof im Westerwald startet Schäferin Tina Haus mit ihren Tieren ins Siebengebirge zur Landschaftspflege.
Sonntag, 8. Februar | SWR | 16.15 Uhr: Lecker aufs Land – Die Hofmeisterschaft (2)
Auf dem Hof von Ingrid Jauernik in Hohenlohe. Schon mal Schafe gemolken? Drei Hofpraktikantinnen, gestandene Bäuerinnen, stehen vor einer Herausforderung. An der Melkmaschine lernen sie überraschende Tücken kennen, wenn's ums Schafemelken geht, noch dazu vor Tagesanbruch. Brigitte Müller, Landfrau aus dem Schwarzwald, Alexandra Damm, Winzerin aus Rheinhessen, und Beate Lang, Biobäuerin aus dem Heilbronner Land, stellen sich diesem freundschaftlichen Wettbewerb – sie sind neugierig, können zupacken und schätzen es, den Schafhof von Ingrid und Karl Jauernik in Bretzfeld von der Pike auf kennenzulernen.
Ihre Heimat Hohenlohe möchte Ingrid ihren Mitstreiterinnen auch zeigen. Im nostalgischen Oldtimerbus kurven sie nach Bächlingen an der Jagst, wo Ingrid aufgewachsen ist. Oben in Langenburg naschen die vier von den berühmten Wiebele und unten in Bächlingen finden sie ein lauschiges Plätzchen an der Jagst. Der Tag klingt bei Lamm- und Käsespießen vom Grill aus, die Ingrid mit ihrem zukünftigen Schwiegersohn Valli vorbereitet.
Montag, 9. Februar | Bayerisches Fernsehen | 21.00 Uhr: Raus aufs Land – Der Süden
Andreas und Bernd hatten gut bezahlte Jobs in Zürich. Und haben jetzt ein paar Hühner, Schafe und zwei eigensinnige Hundewelpen auf einem ehemaligen Bauernhof mitten im Schwarzwald. Der Neustart auf dem Land war zwar ihr Traum, aber ganz so einfach wie sie sich das Leben in der Natur vorgestellt haben, ist es dann doch nicht.
Mittwoch, 11. Februar | WDR | 10.25 Uhr: Die Tierärzte – Retter mit Herz
Eine Großfamilie hält zusammen. Vergangene Nacht sind die ersten Lämmer von Stephanie Petersens Ex-Schwiegervater John Petersen auf die Welt gekommen. Die Sylter Inseltierärztin lässt es sich nicht nehmen und macht zusammen mit Nichte Gwyneth Schulz einen Abstecher in den Schafstall. Eines der Lämmer ist schwach auf den Beinen – Gwyneth Schulz hat ein Auge auf den Kleinen. Jeden Morgen besucht sie den Stall und kontrolliert, ob der Nachwuchs ausreichend trinkt.
Ein Leben ohne die Lämmer und die Arbeit auf dem Hof könnte sich die angehende Tierheilpraktikerin und Physiotherapeutin nicht vorstellen – in der Großfamilie Petersen dreht sich alles um Tiere.
Sonntag, 15. Februar | SWR | 15.30 Uhr: Geschichten vom Hof – Manager lernen von Schafen
Spannende Episoden von der Landwirtschaft im Südwesten. Auf dem Butzelhof im Westerwald hat Schäferin Tina Haus Wirtschaftsführungskräfte zu Besuch. Die Manager wollen bei einem Seminar lernen, wie man in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt.
Montag, 16. Februar | 3sat | 13.30 Uhr: Wanderparadies Schweiz: Unterwegs im Bavonatal
Im Herzen des Tessins liegt das malerische Bavonatal. Dort stoßen Wanderer auf überwältigende Naturschönheiten, steile Felswände und Steinblöcke so groß wie Einfamilienhäuser.
Die Bewohner des Tals, die Bavonesi, haben sich seit jeher mit der rauen Natur arrangiert. Das Leben im Bavonatal ist auch heute noch geprägt von Einfachheit und harter Arbeit. Nicola Ambrosini, ein junger Bauer, hat vor zwei Jahren einen Hof übernommen. Mittlerweile hat der gebürtige Bavonese 140 Ziegen, die er bis vor Kurzem täglich fünf Stunden lang von Hand melken musste.
Montag, 16. Februar | Bayerisches Fernsehen | 21.00 Uhr: Raus aufs Land – Der Süden
Nie mehr ins Büro – vom Manager zum Selbstversorger. Andreas und Bernd hatten gut bezahlte Jobs in Zürich. Und haben jetzt ein paar Hühner, Schafe und zwei eigensinnige Hundewelpen auf einem ehemaligen Bauernhof mitten im Schwarzwald. Der Neustart auf dem Land war zwar ihr Traum, aber ganz so einfach wie sie sich das Leben in der Natur vorgestellt haben, ist es dann doch nicht. Zum Glück gibt es hilfsbereite Nachbarn, die den Ex-Städtern unter die Arme greifen.
Dienstag, 17. Februar | arte | 18.35 Uhr: Die türkische Schwarzmeerküste
Der raue Norden. Geschichten über den leidenschaftlichen Schäfer Ferdi, der von der Großstadt zurück in seine Heimatregion zog, bringen uns diesen rauen Teil der türkischen Schwarzmeerküste näher.
Die Sendung ist auch online verfügbar vom 17/02/2026 bis 18/05/2026.
Freitag, 20. Februar | 3sat | 14.45 Uhr: Wunderbares Wales – Von den Bergen bis ans Meer
Wildes Meer, schroffe Klippen und mehr Schafe als Einwohner: Wales ist ein beeindruckendes Land, besonders ganz im Norden. Moderatorin Laura Lange geht auf Entdeckungstour. Im Streaming: 17. Februar 2026, 14.00 Uhr bis 16. Februar 2027
Samstag, 21. Februar | Bayerisches Fernsehen | 9.25 Uhr: Welt der Tiere – Bärenspur ums Königsschloss
Im Oktober 2019 tappte ein Bär in der Nähe von Linderhof, dem berühmten bayerischen Märchen-Königsschloss, in eine Fotofalle. Seither sucht Bärenexperte Klaus Endres die Umgebung des Schlosses nach Bärenspuren ab. So richtig gesehen hat den "Bär ohne Namen" in Bayern kaum jemand. Nach über einem Jahr seit der ersten Sichtung stellt sich die Frage: Wo ist der bayerische Bär? Klaus Endres geht seinen Spuren nach.
Im Oktober 2019 tappte ein Bär in der Nähe von Linderhof in eine Fotofalle und Bärenexperte Klaus Endres macht sich auf Spurensuche. Zum Glück verhält sich der Neue unauffällig, taucht hier mal auf einer Wildkamera auf, hinterlässt dort mal eine Spur im Schnee. So richtig gesehen hat den "Bär ohne Namen" in Bayern kaum jemand. Ein unauffälliger, menschenscheuer Einwanderer aus dem Trentino.
Hat der neue Bär eine Chance, in Bayern frei zu leben? Wie umgehen mit einem großen Raubtier? Für die Schafzüchter in Graswang ist klar, ein frei lebender Bär hat in Bayern nichts verloren. Noch weniger der Wolf, der in letzter Zeit Schafe gerissen hat.
In vielen europäischen Nachbarländern ist der Umgang mit den Wildtieren entspannter. Klaus Endres fährt nach Slowenien, will sehen, wie die Menschen dort mit ihren rund 1.000 Bären umgehen. Sind Bären, Schafzucht und Tourismus vereinbar?
Nach über einem Jahr seit der ersten Sichtung stellt sich auch die Frage: Wo ist der bayerische Bär? Lebt er überhaupt noch? Feinde hätte er genug. Klaus Endres folgt seinen Spuren.
Sonntag, 22. Februar | NDR | 13.45 Uhr: Landgemacht – Genusshandwerk in den Mecklenburgischen Seen
Eine malerische Landschaft mit klaren Seen, sanften Hügeln und viel Natur mitten in Mecklenburg-Vorpommern. Sechs Menschen haben diese Seenlandschaft zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht: eine junge Landwirtin, eine Holzdesignerin, ein Schäfer, ein Sternekoch, eine Töpferin und ein Fischer. Die Dokumentation stellt sie in beeindruckenden Bildern und mit großer persönlicher Nähe vor.
Schäfer Jakob Hermühlen hat den Beruf des Tischlers aufgegeben, um den Betrieb seines Vaters zu übernehmen. Seine Schäferei bei Carwitz, mitten in der Feldberger Seenlandschaft, ist umgeben vom Schmalen Luzin und dem Zansen. Zwei tiefe und klare Seen, die durch die Eiszeit geschaffen wurden. Hermühlens Rauhwollige Pommersche Landschafe ernähren sich nur von dem, was auf den umliegenden Wiesen wächst.
Sonntag, 22. Februar | WDR | 16.30 Uhr: Erlebnis Erde: Grönland – Menschen am Rande der Welt
Im Süden Grönlands wachsen kleine Bäume und futtern sich die Schafe durch den Sommer. Igaliku hat etwas über 30 Einwohner und eine tausendjährige Geschichte in arktischer Landwirtschaft – mit Melkschemeln aus Wirbelknochen vom Wal. Die Inuit-Familie Egede lebt von und mit ihren 600 Schafen, und der Gärtner Ola Poulsen hegt und pflegt dort die ersten Erdbeeren des Landes
Sonntag, 22. Februar | arte | 18.35 Uhr: Zu Tisch in Rhodopen, Bulgarien
In den bulgarischen Rhodopen gehören Schafe zum Landschaftsbild. Zahary Manolevi hütet mit Hingabe seine dreihundert Rhodopen-Tsigai, eine robuste, regionale Schafsrasse. Aus der Milch stellt seine Frau Desislava Joghurt und Käse her und bereitet den Schichtkuchen Patatnik und die erfrischende Gurkensuppe Tarator zu – traditionelle Rhodopen-Gerichte, die von der besonderen Qualität der Schafsmilch leben.
Umgeben von Wäldern, Bergwiesen und Bächen der dünn besiedelten Rhodopen führen Desislava und Zahary Manolevi ein arbeitsreiches Leben im Einklang mit ihren 300 Schafen. Ihre Rhodopen-Tsigai – eine alte Schafsrasse – sind perfekt an die Bedingungen des Gebirges angepasst und liefern eine besonders reichhaltige Milch für leckeren Joghurt und Käse. Auf den Tisch kommen der Kartoffelkuchen Patatnik mit Zucchini, Käse und Minze, Kacamak, eine reichhaltige Art Polenta mit Schafsbutter und -käse sowie Tarator, eine kalte Suppe aus Joghurt, Gurken, Knoblauch, Walnüssen und Dill.
Für Zahary und Desislava ist die Schafzucht Leidenschaft und Familientradition zugleich. Ihr Sohn Rumen, dessen Kinder und die Arbeit mit den Tieren helfen ihnen dabei, einen schweren Schicksalsschlag zu überwinden.
Die Sendung ist auch online verfügbar vom 21/02/2026 bis 23/05/2026.
Montag, 23. Februar | Bayerisches Fernsehen | 11.50 Uhr: Abenteuer Wildnis – Wölfe am Gran Paradiso
Wölfe am Gran Paradiso: In den letzten 50 Jahren hat sich die Wolfspopulation im Apennin erholen können. Starke junge Wölfe gehen auf Wanderung und suchen ein neues Revier.
Der Wolf war in weiten Teilen Europas ausgerottet, genauso wie die anderen einheimischen Raubtiere wie Bär und Luchs. Aber in Italien hat er überlebt, dank der einsamen Bergrücken im Apennin. In den letzten 50 Jahren hat sich die Wolfspopulation dort sogar erholen können.
Am Fuß des Gran Paradiso, einem der vielen Viertausender im abgelegenen Aostatal, müssen sich Wolf und Wölfin gefunden haben. Die beiden stammen aus zwei verschiedenen Rudeln im Piemont. Über 300 Kilometer sind sie alleine gewandert, haben lange gesucht, bis sie einen idealen Platz zum Überleben gefunden haben: den Nationalpark Gran Paradiso. Dort lebt die Urpopulation des Alpensteinbocks, eine große Anzahl von Gämsen und auch Rehwild ist in den letzten Jahren immer häufiger zu sehen – ein Paradies für Wölfe.
Die Schäfer vom Aostatal haben sich daran gewöhnt, im Sommer ihre Schafe ohne Aufsicht in die Bergwiesen zu treiben. Die ungeschützten Schafherden sind jedoch eine leichte Beute für einen Wolf. Auch wenn für jedes gerissene Schaf ein Ausgleich bezahlt wird – das Wolfspaar stellt Biologen und Wildhüter vor eine große Herausforderung.
Filmautorin Andrea Rüthlein erzählt die Geschichte von zwei Wölfen in der grandiosen Tierwelt am Gran Paradiso.
Dienstag, 24. Februar | MDR | 14.25 Uhr: Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Schaf geschoren. Für die Azubis des Zoo Leipzig steht eine praktische Übung im Lehrplan an. Sie sollen den Kamerunschafen im Tierkindergarten die Klauen schneiden. Berichsleiter Jens Hirmer zeigt, wie es geht, und übergibt die Zange an die Azubis. Dann geht's den Schafen an die Klauen. Unter den wachen Augen von Oberhirte Jens Hirmer ist das gar nicht so einfach für Schaf und Azubi-Schäfchen.
Mittwoch, 25. Februar | MDR | 14.25 Uhr: Geschichten aus dem Leipziger Zoo
Bock auf Bock. Robert Ruhs ist neu bei den Dallschafen. Die Mädels haben sich langsam an ihn gewöhnt. Am Ende der Knüller: Robert verkündet die Ankunft des Dallschaf-Bocks. Der Dallschaf-Bock kommt an und wird erst einmal im Stall separiert. Neugierig schauen seine Zukünftigen vom Felsen aus zu.
Mittwoch, 25. Februar | ARD | 16.10 Uhr: Geschichten aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg
Sebastian Behrens kennt sich mit der Schur von Schafen sehr gut aus, aber Alpakas hat er noch nie geschoren. Deshalb beginnt der Tierpfleger, der privat auf einem Bauernhof lebt, zunächst einmal im Haustierrevier bei den kleinen Ouessant-Schafen. Danach geht es schließlich mit Hilfe von zwei Auszubildenden den Alpakas an die Wolle. Volker Friedrich wird per Handy zugeschaltet, um das Ergebnis, den neuen „Look“ seiner Schützlinge, zu begutachten. Sebastian jedenfalls ist mit der neuen Trendfrisur der Alpakas zufrieden.
Donnerstag, 26. Februar | Bayerisches Fernsehen | 11.50 Uhr: Abenteuer Wildnis – der Harz
Eisige Gipfel, wilde Täler. Verwunschene Wälder, Großkatzen, wilde Schafe und ein langer, harter Winter: Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge hat vieles zu bieten. Der Harz ist sagenumwobener Treffpunkt der Hexen, war einst Inselreich von Urzeitechsen und ist heute ein Naturjuwel mit einer Tierwelt, die man in Deutschland anderswo kaum noch findet. Der erste Teil der Dokumentation "Der Harz" beginnt im schneereichen Winter und endet im milden Sommer des 2.000 Quadratkilometer großen Mittelgebirges.
Wildkatze und Luchs streifen durch die Wälder, Mufflon und Rothirsch haben hier ihr Revier. Der Luchs ist längst zum Symboltier der Region geworden. Er zeigt, dass Naturschutz und Tourismus erfolgreich nebeneinander existieren können. Manchmal kommt er den Menschen, die im Harz unterwegs sind, sogar sehr nah. Doch die gut getarnte Großkatze wird fast nie bemerkt. Eine weitere Besonderheit in den Tälern des Ostharzes sind die Mufflons, Wildschafe, die ursprünglich aus Sardinien und Korsika stammen und vor 100 Jahren im Harz angesiedelt wurden. Seltene Aufnahmen zeigen die kleinen Wildschafe in den Wäldern des Harz.
Berühmt ist der Harz nicht nur für seine Natur, sondern auch für seine Mythen: Hexen sollen sich in der Walpurgisnacht auf dem Brocken versammeln, dem höchsten Berg Norddeutschlands.
Der erste Teil der Dokumentation "Der Harz" beginnt im schneereichen Winter und endet im milden Sommer des 2.000 Quadratkilometer großen Mittelgebirges. Über zwei Jahre lang war Tierfilmer und Harz-Kenner Uwe Anders für seine zweiteilige Naturdokumentation im Harz unterwegs. Ihm ist ein besonderes Naturporträt gelungen mit einzigartigen Landschaftsaufnahmen und überraschenden Verhaltensweisen der wilden Tierwelt des Harz.
Freitag, 27. Februar | Bayerisches Fernsehen | 11.50 Uhr: Abenteuer Wildnis – der Harz
Felsenreich und Wasserwelten. Verwunschene Wälder, Großkatzen, wilde Schafe und ein langer, harter Winter: Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge hat vieles zu bieten. Der Harz ist sagenumwobener Treffpunkt der Hexen, war einst Inselreich von Urzeitechsen und ist heute ein Naturjuwel mit einer Tierwelt, die man in Deutschland anderswo kaum noch findet. Der zweite Teil der Dokumentation "Der Harz" beginnt im Sommer und endet im Winter. Zu sehen sind Luchs, Wildkatze, Tannenhäher und Mufflon.
Vom Harz ausgehend besiedeln Luchs und Wildkatze wieder ihre angestammten Lebensräume. Die größte Gefahr für die Tiere dabei sind die zahlreichen Straßen und Autobahnen, durch die Deutschlands Landschaften zerschnitten werden.
Die zweite Folge "Der Harz" beginnt im Sommer und endet im Winter. Mehr als zwei Jahre lang war Tierfilmer Uwe Anders im Harz unterwegs. Es entstanden einzigartige Aufnahmen von überfluteten Wäldern, zauberhaften Schneelandschaften und den heimlichen Harzbewohnern wie Luchs, Wildkatze, Tannenhäher und Mufflon sowie von vielen weiteren Überraschungen, die die Natur im Harz bereithält.
Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.