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STRUKTURWANDEL IN DEUTSCHEN VIEHBETRIEBEN

Schafhaltung verzeichnet Zuwächse

Die Ergebnisse der Viehzählung zum Stichtag 3. November zeigen auf Basis vorläufiger Daten eine Fortsetzung des Strukturwandels mit immer weniger viehhaltenden Betrieben in Deutschland. Die Halter von Schweinen und Rindern haben ihre Bestände im vergangenen Jahr teilweise massiv abgebaut. Eine Ausnahme war nur die Schafhaltung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) Ende Dezember 2021 mitteilte.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer KG
Entgegen dem Trend zu rückläufigen Viehbeständen wurden laut Destatis im November 2021 im Vergleich zum Vorjahr mehr Schafe gehalten. Deren Bestand nahm um 32 200 Stück oder 2,2 % auf fast 1,52 Mio. zu. Mit 260 600 Stück waren die meisten Schafe in Bayern beheimatet, hier gab es einen Zuwachs von 3,1 %. Den stärksten Zuwachs meldete Hessen mit 11,1 % auf 111 500 Tiere. Auch in Niedersachsen wurde die Haltung mit einem Plus von 7,2 % auf 166 200 Stück aufgestockt. Dagegen nahmen die Bestände in Thüringen mit einem Minus von 6,2 % auf 110 600 Schafe sowie in Sachsen-Anhalt mit einem Minus von 7,5 % auf 57 800 Tiere deutlich ab. Auch die Zahl der (meldepflichtigen) Schafhaltungen wuchs binnen Jahresfrist, und zwar um rund 600 auf 9700...
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