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DÜRRE UND FUTTERKNAPPHEIT

Klöckner: „Bei Futterengpässen für Tiere werden Länder und Bund handeln müssen.“

Die ersten schwerwiegend Betroffenen sind aufgrund der extremen Trockenheit die viehhaltende Betriebe. Das Futter für die Tiere wird knapp.
Veröffentlicht am
Riedel
Viele Viehhalter haben große Not, ihre Tiere zu versorgen, denn das Gras als Futter fehlt. Bereits jetzt wird schon das Futter eingesetzt, das für den Winter vorgesehen war. "Bei den tierhaltenden Betrieben werden wir schneller reagieren müssen", betont Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner jetzt. Zu Versorgungsengpässen soll es erst gar nicht kommen. Deshalb habe sie ihre Länderkollegen aufgefordert, ihr schnell Informationen über Ernteschäden und Förderprogramme u. a. für viehhaltende Betriebe zu übermitteln. Nur so könne ein koordiniertes, zeitnahes und vom Bund flankiertes gemeinsames Vorgehen möglich sein.
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