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Hessen

Oliver Stey erhält Staatsehrenpreis für Schafzucht

Anlässlich des 100. Hessischen Schäferfests in Hungen überreichte Landwirtschaftsministerin Priska Hinz den Staatsehrenpreis in der Schafzucht an den Züchter Oliver Stey aus Kirchhain-Stausebach.
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Priska Hinz (l.) verleiht den Hessischen Staatsehrenpreis an Oliver Stey.
Priska Hinz (l.) verleiht den Hessischen Staatsehrenpreis an Oliver Stey.HMUKLV
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Vom 26. bis 29. August 2022 fand in der Schäferstadt Hungen das 100. Hessische Schäferfest statt. In diesem Rahmen zeichnete Ministerin Hinz den hessischen Schafzüchter Oliver Stey für sein herausragendes Engagement aus.

„Schafhalterinnen und Schafhalter leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und Landschaftspflege in Hessen. Schafhaltung ist außerdem praktiziertes Tierwohl. Für diese herausragenden Leistungen braucht es engagierte Betriebe wie der von Herrn Stey. Für Ihr besonderes Engagement und Ihre Erfolge in der hessischen Schafzucht freue ich mich Ihnen heute den Staatsehrenpreis zu überreichen“, sagte Ministerin Hinz bei der Übergabe auf dem Hütegelände der Schäferstadt Hungen. „Für die Ehrung lässt sich kein würdigerer Rahmen finden, als das traditionsreiche Hessische Schäferfest.“ Seit 1922 kommen hier die Schäferinnen und Schäfer zusammen und nutzen die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Einsatz für Naturschutz und Tierwohl

Mit dem Staatsehrenpreis werden Züchterinnen und Züchter ausgezeichnet, die in beispielhafter Art und Weise zur Entwicklung der hessischen Tierzucht beigetragen haben. Der Betrieb Stey gehört seit 1996 zu den aktiven Zuchtbetrieben, zunächst mit der Rassen Rhönschaf, danach kamen Schwarzköpfige Fleischschafe und Ouessants dazu. „Die Beweidung mit Schafen trägt zum Erhalt, zur Pflege und Entwicklung unserer Landschaft bei, denn die Schafe sorgen dafür, dass die Wiesen nicht verbuschen und der Lebensraum für viel Tier- und Pflanzenarten erhalten bleibt. Der Schäferei-Betrieb von Oliver Stey unterstützt so den Naturschutz und eine besonders tierwohlgerechte Haltung“, betonte Hinz.

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