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BRANDENBURG

Posse um Wolfsübergriffe im Wildgehege

In Brandenburg sorgt eine Entscheidung des Landesamtes für Umwelt (LfU) zum Wolf für Ärger. Es geht um den Fall, dass wiederholt Wölfe in das Wildtiergehege Glauer Tal im Naturpark Nuthe-Nieplitz eingedrungen sind und mehrere Damhirsche getötet haben.
Veröffentlicht am
colourbox.de
Die Wölfe sollen eine Umzäumung überwunden haben, die der Empfehlung des Agrarministeriums Brandenburg entsprochen hat. Wie der Landesbauernverband (LBV) Brandenburg hervorhob, hätte das LfU darauf-hin auf der Basis der Brandenburger Wolfsverordnung sofort Maßnahmen zur Vergrämung der großen Beutegreifer einleiten und bei einem Misserfolg die Tötung der dort jagenden Wölfe verfügen müssen. Das habe das Amt aber nicht gemacht, und zwar mit der Begründung, dass die Wölfe den Zaun mutmaßlich nur einmalig überwunden und dann mehrere Tage im Gehege verbracht hätten, um weitere Tiere zu töten. Weil kein mehrmaliges Überwinden des Zaunes vorliege, komme die Wolfsverordnung nicht zur Anwendung. "Diese Argumentation klingt wie aus dem Kabarett....
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