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ROTE LISTE EINHEIMISCHER NUTZTIERRASSEN

70 Prozent sind weiterhin gefährdet

Von den insgesamt 77 einheimischen Nutztierrassen der Arten Pferd, Rind, Schwein, Schaf und Ziege sind nach einer Erhebung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) aktuell 54 Rassen gefährdet. Um die Vielfalt einheimischer Nutztierrassen zu sichern und auf sich ändernde Anforderungen an die Tierhaltung zu reagieren, sei es deshalb entscheidend, die Bestände mit Erhaltungszuchtprogrammen und der Einlagerung von Kryoreserven zu sichern.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
Einen gegenläufigen Trend gibt es indes bei den Schafrassen. Vor allem der Bestand des Rhönschafes habe sich dank staatlicher Förderprämien, der Zusammenarbeit mit dem Naturschutz und einem umfangreichen Regionalmarketing, unter anderem durch das Biosphärenreservat Rhön, erholt. Das markante Tier mit dem schwarzen Kopf hat sich laut BLE zum Symbol und Sympathieträger der Rhön entwickelt und gilt in der aktuellen Erhebung als "nicht gefährdet".
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